Flugzeuge: Die Luxusflieger der Despoten - DER SPIEGEL
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Flugzeuge Die Luxusflieger der Despoten

Weißrussland steckt wirtschaftlich tief in der Krise, doch Präsident Alexander Lukaschenko stört das wenig - er hat sich im Frühjahr 2012 auf Staatskosten eine neue Luxus-Präsidialmaschine für mehrere Millionen Dollar gegönnt. Er ist nicht der einzige Diktator mit einer Vorliebe für teure Maschinen.
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Diktator und Flugzeugliebhaber Alexander Lukaschenko mit Sohn Nikolai (Archivbild): Seine im Frühjahr 2012 erworbene Luxusmaschine hat einige Millionen Dollar gekostet.

Foto: ? Stevan Lazarevic / Reuters/ REUTERS
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Boeing 767-300ER (Archivbild): Ein baugleiches Modell hat sich Weißrusslands Diktator im Frühjahr 2012 zugelegt. Zur Ausstattung gehören eine Kommunikationsanlage mit Satellitentelefon und ein Abwehrsystem, das vor Raketenangriffen schützt.

Foto: Boeing
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Auch Libyens Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi hatte eine Schwäche für luxuriöse Flugzeuge. Nach seinem Sturz fielen die Maschinen in die Hände der Rebellen.

Foto: ZOHRA BENSEMRA/ REUTERS
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Ein libyscher Rebell posiert in Gaddafis Maschine. An der Wand hinter ihm steht der Slogan: "Sei dankbar und wir werden dir mehr geben."

Foto: ZOHRA BENSEMRA/ REUTERS
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Die "Theodor Heuss", ein ausgemusterter Airbus A310 der Flugbereitschaft der Bundesluftwaffe, steht mittlerweile in Teheran in einem Hangar. Dort wird sie als Ersatzteillager ausgeschlachtet.

Foto: Tim Brakemeier/ picture alliance / dpa
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VIP-Airbus: So hatte die Verwertungsgesellschaft für Bundeseigentum (Vebeg) den Regierungsjet beworben und das Interesse der Iraner geweckt.

Foto: VEBEG
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