Fotostrecke In zwei Sekunden auf 250 km/h
Seit Ende Juni kreuzt die "USS Dwight D. Eisenhower" durch das östliche Mittelmeer. Von dem Flugzeugträger aus starten US-Jets Angriffe gegen den IS in Syrien und im Irak.
An Bord des Flugzeugträgers sind fast 50 Kampfjets - und 5500 Soldaten.
Die Start- und Landebahnen auf dem Flugdeck des Schiffes sind kaum länger als ein Fußballfeld.
Die Piloten steigen mit einem Katapultstart auf: In zwei Sekunden beschleunigen sie auf mehr als 250 Stundenkilometer.
Die Soldaten sagen, ihnen gefalle das Leben auf dem schwimmenden Koloss. Doch an Bord herrscht mühsame Routine.
"Das Leben hier ist schwer", sagt Waffenoffizier Mathew Rechkemmer. Er spricht Deutsch, weil er zwei Jahre lange als Ausbilder an der Marineakademie Flensburg zu Gast war.
Bislang ist noch kein US-Pilot beim Einsatz gegen den IS getötet worden.
Sieben Stunden sind die Piloten für einen Einsatz unterwegs. In der Zeit können sie höchstens einen Snack essen. Auch eine Toilette gibt es nicht im Flieger.
"Wir sind fokussiert auf das, was wir tun", sagt Kampfpilot William Revell.
Mehr als fünf Jahre sind die Piloten ausgebildet worden.