Flut in Memphis - DER SPIEGEL
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Flut in Memphis Flut in Memphis

Die mächtige Flutwelle des Mississippi rauscht durch Memphis - und die Dämme haben ihr bisher getrotzt. Die historische Musikstadt hat den Scheitelpunkt der Welle überstanden, flussabwärts geht das Bangen weiter.
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Downtown Memphis: Die Dämme der historischen Stadt haben der massiven Mississippi-Flut bisher standgehalten. Gegen zwei Uhr morgens Ortszeit sei die knapp 14,6 Meter hohe Welle angekommen, berichtete Bill Borghoff, ein Sprecher des Nationalen Wetterdienstes.

Foto: Dan Anderson/ dpa
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Jennifer Chambers verlässt ihr Grundstück und watet durch die Fluten. In einigen Vierteln der Stadt erreichte das Hochwasser bereits die Fenster im ersten Stock der Häuser.

Foto: ERIC THAYER/ REUTERS
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Die Wassermassen haben eine Industrieanlage überspült.

Foto: Dan Anderson/ dpa
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Zwar standen am Dienstag Teile des Ortes unter Wasser, die erwartete Katastrophe blieb jedoch aus - vorerst. Die Rekordmarke von 14,84 Metern wurde knapp verfehlt.

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Die aktuelle Flut bleibt hinter der Rekordkatastrophe von 1937 zurück. Damals hatte der Wellenkamm des Flusses nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes eine Höhe von 14,84 Metern erreicht. Rund 500 Menschen starben in den Fluten, mehr als 80.000 Quadratkilometer wurden überschwemmt.

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Arthur Burton misst den Wasserstand vor seinem Haus. Die rund 920.000 Menschen im Großraum Memphis müssen weiter bangen: Zwar hat die Flut ihren höchsten Punkt erreicht, doch die hohen Wasserstände könnten sich bis zu 36 Stunden halten. Die Dämme müssen damit weiter großem Druck standhalten.

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