Katastrophe Indien und Pakistan Auf der Flucht vor der Flut
Flucht vor den Wassermassen: In Sher Shah, einem Ort in der ostpakistanischen Provinz Punjab, sammeln sich Menschen auf einem etwas höhergelegenen Stück Boden.
Nach mehrtägigem heftigen Starkregen sind viele Dörfer überflutet.
Luftaufnahme im indischen Kaschmir: Enorme Wassermassen überfluten die Region.
Srinagar, Indien: Menschen bringen sich und ihr Hab und Gut in Sicherheit.
Notunterkünfte in Sher Shah, Pakistan: Die Fluten werden frühestens in einer Woche zurückgehen, heißt es.
Helfer in der indischen Stadt Srinagar: In der Provinz Jammu und Kaschmir sind es die schlimmsten Überflutungen seit Jahrzehnten.
Menschen in Sher Shah: Tausende Helfer sind im Einsatz, um Betroffene aus den überfluteten Gebieten zu retten - und um Versorgungsgüter abzuwerfen.
Auf dem Weg in höhergelegene Gebiete: Mehr als zwei Millionen Menschen im Punjab und Sindh sind nach Behördenangaben von der Katastrophe betroffen.
Der Schatten eines Helikopters über dem Flutgebiet am Rand der Stadt Multan: Etwa 500 Menschen in Indien und Pakistan sind in den Fluten ums Leben gekommen.
Szene in Sher Shab: Die Flüchtenden versuchen, wenigstens einige ihrer Habseligkeiten zu retten.
Wassermassen: Das Militär hat gezielt die Dämme des Flusses Chenab durchbrochen, um die historische Stadt Multan vor den Fluten zu reten
Ein pakistanisches Paar durchwatet die Fluten.
Helfer im Einsatz: Im indischen Srinagar bringen Menschen per Boot Versorgungsgüter zu Familien, die in ihren überfluteten Häusern ausharren.
Pakistanische Soldaten bringen Menschen in der Provinz Punjab vor den Fluten in Sicherheit.
Auch die indische Armee half und brachte Hilfsgüter in die Region.