Fluthilfe: Küss die Hand, Kanzlerin - DER SPIEGEL
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Fluthilfe Küss die Hand, Kanzlerin

Den Flutopfern in Süd- und Ostdeutschland soll schnell geholfen werden: Bei einem Besuch in der hochwassergeschädigten Gemeinde Fischbeck versprach Bundeskanzlerin Merkel Hilfsgelder noch im August. Mancher brachte der Kanzlerin dafür überraschend emotionale Gesten entgegen.
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Angela Merkel wird von den Bewohnern der Elbgemeinde Fischbeck empfangen. Den hochwassergeschädigten Bewohnern der Elbgemeinde versprach die Bundeskanzlerin Hilfe noch im kommenden Monat.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Viele Einwohner klagten bei Merkel über die Schäden an ihren Häusern. Weil ein Deich brach, stand das kleine Örtchen im Norden Sachsen-Anhalts unter Wasser.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Ein Gleisarbeiter empfing Merkel mit Handkuss. Die Bahnangestellten reparieren derzeit die beschädigte ICE-Strecke zwischen Hannover und Berlin.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Teile der Strecke lagen unter Wasser und waren lange Zeit gesperrt.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Die Kanzlerin trat gemeinsam mit Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) - und unterstrich ihr Hilfsversprechen mit ausladenden Gesten.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Die Schäden an überfluteten Häusern, gebrochenen Dämmen und beschädigten Straßen gehen in die Milliarden. Experten des Versicherungskonzerns Münchner Rück rechnen, dass der Wiederaufbau in Deutschland und Nachbarländern zwölf Milliarden Euro kosten wird.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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