Ford Explorer: Der Wild-West-SUV - DER SPIEGEL
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Ford Explorer Der Wild-West-SUV

Abschied von der Landmaschine: Mit den rustikal konstruierten Lastern von ehedem hat der neue Ford Explorer nichts mehr gemein. Der SUV ist ein gut gemachter moderner Wagen, der sogar in Europa eine Chance hätte. Doch hierzulande gibt's den Ford nicht zu kaufen - zumindest nocht offiziell.
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Ford Explorer: So lieben die US-Amerikaner ihre SUV-Modelle - groß, hoch aufragend, trutzig und auf den ersten Blick massiv wie ein Blockhaus. Der Ford Explorer der fünften Generation ist seit wenigen Monaten in den USA im Handel.

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Rotes Trumm: 5,01 Meter lang ist der neue Explorer, es gibt serienmäßig eine dritte Sitzreihe, die komplett in den Gepäckraumboden versenkt werden kann.

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Gut gemacht: Das Interieur ist - für ein amerikanisches Auto - ausgesprochen übersichtlich und ordentlich verarbeitet. Hier wirkt der Ford Explorer gegenüber dem Vorgängermodell deutlich verbessert.

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Hübsche Grafik: Wie viel Mühe sich die Entwickler und Designer auch mit den Details im Innenraum gegeben haben, erkennt man an den Grafiken auf den Bildschirmen im Cockpit.

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Fahrprogramm: Ähnlich wie beim ehemaligen Ford-Partner Land Rover, wo es ein "All-Terrain-Programm" gibt, bietet auch der Ford Explorer einen Drehknopf zum wählen unterschiedlicher Fahrmodi. Je nach Untergrund und Witterung können das Allradsystem, das Fahrwerk und die Lenkung mit einem Griff passend justiert werden.

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Hinterhaus: Im Fondbereich des Ford Explorer gibt es viel Platz für Gepäck. Bei Bedarf können per Knopfdruck zwei Extrasitze - die Plätze sechs und sieben im Auto - aus dem Wagenboden entfaltet werden.

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Ein Motor: Derzeit wird der Wagen in den USA mit in nur einer Motorvariante angeboten. Es handelt sich um einen 3,5-Liter-V6-Motor mit einer Leistung von 294 PS.

Foto: Tom Grünweg
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Nicht für Europa: Obwohl das aktuelle Modell des Ford Explorer durchaus auch auf dem europäischen Markt Chancen hätte, wird das Auto hierzulande nicht angeboten. Einzig über freie Importeuere ist der Wagen in Deutschland ab knapp 40.000 Euro zu beziehen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?