Ford Fiesta ST 200 im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm Ford Fiesta ST 200 In der Grauzone

Die Sonderserie des ST ist der stärkste Kleinwagen von Ford. Dank 18 PS mehr kommt der limitierte Fiesta auf satte 200 PS. Ein schönes Geschenk zum 40. Geburtstag der Baureihe - nur leider schlecht verpackt.
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Ford feiert das 40. Jubiläum der Kleinwagenbaureihe Fiesta und stellt aus diesem Anlasse das auf 200 PS leistungsgesteigerte Sportmodell ST 200 vor.

Foto: Ford
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Vorerst werden 500 Exemplare von dem Kleinwagen gebaut, der in der Sonderfarbe "Asphalt-Grau" lackiert ist. Damit trägt ausgerechnet das schillerndste Auto der Baureihe den ödesten Farbton.

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Bis zu 230 km/h schnell wird der Kleinwagen, der von einem 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung angetrieben wird.

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Die Fahrbarkeit des Kleinwagens ist exzellent. Trotz des Frontantriebs benimmt sich das Auto auch in schnellen Kurven tadellos.

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Durch Veränderungen am Steuerchip leistet der Motor nun 200 PS und stellt für kurze Zeit - etwa bei Überholvorgängen - sogar bis zu 215 PS Leistung bereit.

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Im Innenraum wirkt das Auto schon ziemlich altbacken. Das liegt vor allem am kleinen Monitor des Bordcomputers und an den vielen Tasten und Schaltern.

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Hier der Schaltknüppel des Sechsgang-Getriebes. Im Hintergrund, leicht verschwommen, die Plastikplakette, auf der die Insassen nachlesen können, dass sie im Fiesta-Topmodell ST 200 sitzen.

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Dachspoiler, Doppelauspuff-Endrohr und ein Diffusor prägen das Hinterteil des sportlichen Ford Fiesta.

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Ford meldet, dass die auf zunächst 500 Exemplare limitierte Auflage des ST schon so gut wie vergriffen ist. Ob noch weitere Autos hinterher geschoben werden, ist offen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?