Ford Flex: Kombi im US-Format - DER SPIEGEL
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Ford Flex Kombi im US-Format

In Amerika ist alles größer – selbst der Mini Clubman. Der Eindruck entsteht, wenn einem in den USA der Ford Flex begegnet. Das Auto steht für die Abkehr von Pick-up und SUV und könnte zum Trendmobil werden. In Deutschland jedoch wird es den Flex wohl nicht geben.
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Ford Flex: Er sieht aus wie ein völlig aus den Fugen geratener Mini Clubman, doch außer den Grundproportionen hat der Ford Flex mit dem Kultmobil aus Großbritannien nicht viel gemein.

Foto: Tom Grünweg
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Lulatsch in Fahrt: 5,13 Meter misst der Ford Flex in der Länge - und entsprechend großzügig ist der Innenraum geschnitten. Zumal, wenn in der zweiten Reihe statt einer Sitzbank zwei Einzelsessel installiert sind.

Foto: Tom Grünweg
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Haudegen unter der Haube: Angetrieben wird der Ford Flex von einem 3,5-Liter-V6-Benziner mit einer Leistung von 262 PS. Nach US-Norm verbraucht der Wagen im Schnitt knapp 11 Liter bei flüssiger Landstraßenfahrt.

Foto: Tom Grünweg
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Klare Linie: Ähnlich wie das Außendesign zeigt auch die Gestaltung des Interieurs gerade Linien und einen insgesamt sehr schnörkellosen Auftritt.

Foto: Tom Grünweg
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Ordentlich Platz: Raum gibt es reichlich im Ford Flex. Und auch die Ausstattung ist reichhaltig. Das Innenlicht zum Beispiel schimmert je nach Einstellung in sieben Farben.

Foto: Tom Grünweg
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Große Freiheit: Der Blick ins geräumige Ladeabteil des Ford Flex. Deutlich erkennbar sind auch die vier Glasdächer, die den Blick nach oben öffnen.

Foto: Tom Grünweg
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Nicht für Europa: Offiziell wird Ford den Flex nicht in die alte Welt importieren. Allerdings gibt es bereits die ersten Firmen, die das Auto auf eigene Rechnung nach Europa holen und hier anbieten.

Foto: Tom Grünweg
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