Ford Ka: Fescher Feger - DER SPIEGEL
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Ford Ka Fescher Feger

Der neue Fiat 500 verzauberte bei seinem Debüt im vergangenen mit Retro-Charme. Der neue Ford Ka, der demnächst startet, verfügt zwar über identische Technik, ist jedoch modern eingekleidet. Nach zwölf Jahren mit rundlich-putziger Kugelkarosserie war das dringend nötig.
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Ford Ka: Der neue Kleinwagen der Kölner hat alles Niedliche abgelegt und sieht jetzt flott, eigenständig und richtig ausgewachsen aus.

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Stimmige Linien: Anders als der technische Zwilling Fiat 500 setzt der neue Ford Ka auf keinerlei Retro-Effekte. Die Proportionen des Dreitürers wirken ausgewogen, das Design ohne Allüren.

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Frische Ausstrahlung: Im Innenraum fallen der hochgesetzte Schaltknauf und die hübsch gestalteten Lüftungsdüsen besonders auf.

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Ordentlicher Antrieb: Ford bietet den Ka mit einem 69 PS starken 1,2-Liter-Benziner an. Es gibt außerdem noch einen 75 PS starken Dieselmotor, aber mit diesem Triebwerk kostet das Wägelchen satte 2000 Euro mehr.

Foto: Tom Grünweg
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Gleiches in Grün: Ford hält für den neuen Ka - ähnlich wie Fiat für den Knirps 500 - eine Reihe von Individualisierungsmöglichkeiten bereit. Eine davon ist diese Innenraumgestaltung mit grasgrünen Einsprengseln.

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Sportstudio: Auch so kann ein Ka im Innenraum aussehen. Ford hält diese Farbgebung für besonders sportlich und hofft, dass ambitionierte Kleinwagenfahrer dies ebenso sehen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?