Ford Ka Fescher Feger
Ford Ka: Der neue Kleinwagen der Kölner hat alles Niedliche abgelegt und sieht jetzt flott, eigenständig und richtig ausgewachsen aus.
Stimmige Linien: Anders als der technische Zwilling Fiat 500 setzt der neue Ford Ka auf keinerlei Retro-Effekte. Die Proportionen des Dreitürers wirken ausgewogen, das Design ohne Allüren.
Frische Ausstrahlung: Im Innenraum fallen der hochgesetzte Schaltknauf und die hübsch gestalteten Lüftungsdüsen besonders auf.
Ordentlicher Antrieb: Ford bietet den Ka mit einem 69 PS starken 1,2-Liter-Benziner an. Es gibt außerdem noch einen 75 PS starken Dieselmotor, aber mit diesem Triebwerk kostet das Wägelchen satte 2000 Euro mehr.
Gleiches in Grün: Ford hält für den neuen Ka - ähnlich wie Fiat für den Knirps 500 - eine Reihe von Individualisierungsmöglichkeiten bereit. Eine davon ist diese Innenraumgestaltung mit grasgrünen Einsprengseln.
Sportstudio: Auch so kann ein Ka im Innenraum aussehen. Ford hält diese Farbgebung für besonders sportlich und hofft, dass ambitionierte Kleinwagenfahrer dies ebenso sehen.