Ford S-Max: Schneller sparen - DER SPIEGEL
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Ford S-Max Schneller sparen

Als erster der drei großen US-Hersteller reagierte Ford auf den aktuellen Downsizing-Trend - mit neuen, kleineren Motoren. Bislang gab es die sogenannten Eco-Boost-Aggregate nur in den USA, jetzt kommen sie in den überarbeiteten Van-Modellen S-Max und Galaxy auch nach Europa.
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Ford S-Max: Leichte Retuschen an der Karosserie erhielt der Ford S-Max jetzt bei der Modellpflege. Viel wichtiger allerdings ist ein neuer, sogenannter Eco-Boost-Motor, der Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung nach dem bekannten Muster kombiniert und so die Leistung steigert, während zugleich der Verbrauch gesenkt wird.

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Sportliche Linie: Für ein Familienauto mit sehr variablem Innenraum wirkt der Ford S-Max von außen recht elegant und flott. Erhältlich ist das Auto mit fünf oder sieben Sitzen, der Basispreis liegt bei 28.300 Euro.

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Bekannter Innenraum: Am Interieur wurde außer ein paar neuen Zierleisten und Konsolen nichts Wesentliches verändert. Allerdings gibt es den Ford S-Max nun mit einer Fülle von Ausstattungen, die das Fahren komfortabler und den Wagen kostspieliger machen.

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Neuer Assistent: Den Ford S-Max gibt es auf Wunsch auch mit einem so genannten Tot-Winkel-Assistenten. Das System erfasst Fahrzeuge, die sich seitlich und schräg hinter dem Wagen befinden. Der Fahrer wir dann unter anderem durch ein Lichtsignal im Außenspiegel gewarnt.

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Hübscher Abschluss: Das Heck ist die Problemzone von großen Autos - ob Kombi, Van oder Limousine. In diesem Fall jedoch ist die Rückseite recht ansehnlich gelungen.

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Ford Galaxy: Der etwas größere und voluminösere Bruder des sportlicher geschnittenen S-Max wurde jetzt ebenfalls runderneuert. Und auch für dieses Auto kann der neue, 203 PS starke Eco-Boost-Benziner bestellt werden. In der günstigsten Variante jedoch werkelt nach wie vor ein konventioneller Motor ohne besondere Spartechnik. Der Einstiegspreis des Autos liegt bei rund 30.000 Euro.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?