Thunderbird von 1972 Mr Frost fährt Ford
Ein Schiff vor einem Schiff. Der "Big Bird" hatte mit einer Länge von mehr als fünf Metern sagenhafte Dimensionen.
Technisch basierte der Thunderbird 72-76 auf dem Continental Mark IV, der von der Ford-Tochter Lincoln produziert wurde.
Was für ein wuchtiges Heck. Viel Platz war im Kofferraum trotzdem nicht.
Die Lichtleiste über die gesamte Breite des Fahrzeughecks war charakteristisch für diesen Thunderbird.
Winters kritischer Blick auf das Kraftwerk unter der Haube. Nach einer aufwendigen Reparatur ist jetzt alles wieder gut.
Der Motor des Donnervogels - ein 7,5-Liter-Achtzylinder.
Eine Armaturentafel wie eine Spielautomatenwand. Und alles schön analog.
Musik lag in der Luft. Heute kommen hier Klänge nicht mehr raus, das Radio ist nur noch Deko.
Mr Frost mag die kleinen Details - wie diese nachgerüstete Discokugel.
Alles ist grün im Wagen: die Sitze, der Himmel, der Teppich.
Wer Günter Winter kennt, vergisst ganz schnell die Jungs von ZZ Top.
Würden Sie diesem Mann eine Versicherung abkaufen?
Sogar die Radkappen sind so grün wie der Rest des Schiffs.
Dieser Donnervogel ist ein fettes Vieh, aber durch und durch Siebzigerjahre!
Mr Frost ist Herr Winter - darauf muss man auch erst mal kommen.
Fahrleistungen? Ja, hat er. Und viel Druck von unten. Der Motor leistet 225 PS.