Forever More: Tattoos als Kunstform - DER SPIEGEL
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Tattoo-Buch Gestochen scharf

Schon die Gletschermumie Ötzi war tätowiert. Seither hat sich in der Körperkunst allerdings einiges getan. Der Bildband "Forever More" stellt die Arbeit von Newcomern und altbekannten Szenegrößen vor. Die Bilder.
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Maßgeschneidert: Chaim Machlev gehört derzeit zu den beliebtesten Tätowierern weltweit. Seine geometrischen Werke setzen sich oft nur aus Punkten und Linien zusammen.

Foto: Chaim Machlev/ Gestalten
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Ernste Illustration trifft Kinderfantasien: Die Münchenerin Miriam Frank hat zunächst Kommunikationsdesign studiert und sich dann auf den Bereich Illustration spezialisiert. Mittlerweile arbeitet sie nicht mehr auf Papier, sondern auf Haut. Ihren Tattoo-Stil nennt sie "Mumpitz".

Foto: Miriam Frank/ Gestalten
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Naturnah: Die Ukrainerin Rit Kit holt ihre Inspiration aus Wald, Wiese und Garten. Ihre Tattoos sehen aus, als wären sie mit Wasserfarben gemalt. Jedes einzelne ist einzigartig. Die Tätowiererin bezeichnet ihre Kreationen als "botanische Fingerabdrücke".

Foto: Rit Kit/ Gestalten
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Poesie und schöne Künste: Frank Solers arbeitet unter dem Pseudonym "L'oiseau" - "Der Vogel".

Foto: L Oiseau/ Gestalten
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Handgestochen: Der polnische Tätowierer "Blame Max" verzichtet bei seiner Arbeit auf Tätowiermaschinen und sticht stattdessen von Hand.

Foto: Blame Max/ Gestalten
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Wortgewandt: Der Stil von Framacho Silva wird oft als ignorant bezeichnet. Der Schweizer stellt Worte und symbolische Bildsprache über Perfektion.

Foto: Francisca Framacho Silva/ Gestal
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Waghalsig und bunt: Isaiah Toothtaker bezeichnet sich selbst als Ganoven. Kreativ wird der US-Amerikaner nicht nur auf der Haut seiner Kunden. Isaiah Toothtaker rappt, designt Klamotten und ist Mitbegründer eines Musik-Labels.

Foto: Isaiah Toothtaker/ Gestalten
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Teamwork: Jade Tomlinson und Kevin James haben gemeinsam Kunst studiert und sich wenig später unter dem Namen "Expanded Eye" zusammengetan. Mit seinen Bildern will das Duo Geschichten erzählen. Dabei ist der Stil der beiden surrealistisch und ihre Arbeit längst nicht nur auf den menschlichen Körper beschränkt. "Expanded Eye" arbeitet auf Leinwand, mit Holz und auf der Haut. Ihre Werke schaffen sie gemeinsam, doch nur James tätowiert.

Foto: Expanded Eye/ Gestalten
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Die Arbeiten von Peter Aurisch entstehen gemeinsam mit dem Kunden. Vor dem ersten Treffen braucht Aurisch nur ein paar Ideen und eine "nette Mail ohne viele Worte".

Foto: Peter Aurisch / Gestalten
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