Formel 1 in Sotschi - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Formel 1 in Sotschi Hamilton fast Weltmeister

Lewis Hamilton hat beim Großen Preis von Russland seinen neunten Saisonsieg gefeiert. Dem Briten ist der WM-Titel nun kaum noch zu nehmen. Auch Sebastian Vettel überzeugte in Sotschi. Nico Rosberg schied früh aus.
1 / 8

Nico Rosberg startete in Sotschi von der Pole Position. Nach dem Start konnte der 29-Jährige seine Führungsposition verteidigen. Lewis Hamilton attackierte ihn zwar, musste sich jedoch vorerst mit Platz zwei begnügen.

Foto: Yuri Kochetkov/ dpa
2 / 8

In der ersten Kurve kam es bereits zu einem Crash. Einer der Beteiligten war Nico Hülkenberg. Der Deutsche schied damit, wie schon in Singapur, früh aus.

Foto: Valdrin Xhemaj/ dpa
3 / 8

In der siebten Runde bekam Nico Rosberg dann technische Probleme. Lewis Hamilton hatte keine Probleme, seinen Teamkollegen zu überholen. Wenig später musste Rosberg sein Auto abstellen. Die WM dürfte damit erneut zu Gunsten von Hamilton entschieden sein.

Foto: Clive Mason/ Getty Images
4 / 8

Sebastian Vettel (l.) startete von Rang vier. Der vierfache Weltmeister überholte in der 17. Runde seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen. Wenig später zog Vettel auch noch an Valtteri Bottas vorbei.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
5 / 8

Lewis Hamilton hatte über die volle Distanz keine Probleme, seine Führung zu verteidigen. Mit nunmehr 302 Punkten in der Gesamtwertung ist dem Briten der WM-Titel kaum noch zu nehmen. Sebastian Vettel folgt auf Rang zwei mit 236 Punkten.

Foto: ANDREJ ISAKOVIC/ AFP
6 / 8

Wladimir Putin ließ sich das Rennen in Russland nicht entgehen. Der russische Präsident schaute sich das Spektakel an der Seite von Bernie Ecclestone an.

Foto: Alexey Nikolsky/ dpa
7 / 8

Neben Nico Rosberg zählte auch Valtteri Bottas zu den großen Verlierern. Der Finne, der von Platz drei ins Rennen ging, landete am Ende nur auf Platz vier.

Foto: ANDREJ ISAKOVIC/ AFP
8 / 8

Vor Bottas kam überraschend Sergio Pérez ins Ziel. Der Force-India-Pilot fuhr zum fünften Mal in seiner Karriere auf das Podium.

Foto: ALEXANDER NEMENOV/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?