Formel 1: Malaysia gibt auf, Frankreich rückt nach - DER SPIEGEL
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Formel 1 Malaysia gibt auf, Frankreich rückt nach

Was plant der neue Formel-1-Eigentümer Liberty Media? Nach dem Aus für den Großen Preis von Malaysia stehen weitere Strecken auf der Kippe. Neu im Kalender: Das Rennen in Frankreich.
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Der Formel-1-Kalender wird sich verändern. Zum vorerst letzten Mal wird das Rennen auf dem Sepang International Circuit in Malaysia ausgetragen. Das Zuschauerinteresse war in 19 Jahren nie besonders groß, nun steigt die Regierung aus finanziellen Gründen aus.

Foto: imago/Marca
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Neu im Kalender: Der Große Preis von Frankreich, seit 2009 und dem Aus für die Strecke in Magny Cours nicht mehr dabei. 2018 wird es wieder ein Rennen in Frankreich geben, dann auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet in der Nähe von Marseille.

Foto: Jean-Paul Pelissier/ REUTERS
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2018 wird es auch wieder ein Rennen in Deutschland geben. Die weitere Zukunft des Hockenheimrings in der Formel 1 ist aber ungewiss, der Veranstalter will zunächst abwarten, ob das Zuschauerinteresse wieder steigt.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Der Große Preis von Silverstone kämpft ebenfalls mit finanziellen Problemen, das Rennen in Großbritannien steht auf der Kippe. Der neue Formel-1-Besitzer Liberty Media will aber gerade die klassischen Standorte in Europa im Kalender halten - gibt es ein Entgegenkommen bei der jährlichen Antrittsgage?

Foto: Handout/ Getty Images
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Sorgenlos hält sich der Große Preis von Monaco im Formel-1-Kalender. Der traditionsreiche Stadtkurs ist einer der Höhepunkte in jeder Saison.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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In Spa-Francorchamps erlebten die Veranstalter in diesem Jahr einen gewaltigen Zuschauerzuwachs. Die Strecke in Belgien profitiert von der geographischen Nähe zu den Niederlanden, Max Verstappen gilt als kommender Superstar und hat eine gewaltige Anhängerschaft.

Foto: Olivier Matthys/ AP
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Malaysia ist aber nicht der einzige Standort, der in den vergangenen Jahren aus dem Formel-1-Kalender flog. Die spektakuläre Fahrt über die Bosporus-Brücke in Istanbul musste weichen, wie auch Indien und Südkorea.

Foto: Fatih Saribas/ REUTERS
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Ein weiterer Standort auf der Kippe: der Große Preis von Brasilien in Interlagos. Auch hier kämpfen die Betreiber mit finanziellen Sorgen, Brasilien gilt dank Ayrton Senna, Rubens Barrichello oder Felipe Massa aber als Kernland der Formel 1 und soll unbedingt gehalten werden.

Foto: Getty Images
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Montréal stand auch vor dem Aus, verlängerte den Vertrag nach neuen Verhandlungen aber unlängst bis 2029.

Foto: Tyler Remiorz/ AP
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Liberty Media möchte die Formel 1 stärker im amerikanischen Raum verankern. So könnte es ein Stadtrennen in New York geben, dafür stehen aber noch umfangreiche Verhandlungen an.

Foto: Eduardo Munoz / REUTERS
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Auch in Kopenhagen gibt es Pläne für einen Stadtkurs. Dabei passt ein Formel-1-Rennen nur mäßig zum Image der dänischen Fahrrad-Metropole. Zudem kämpfen die Teams für die Beibehaltung der Grenze von maximal 21 Rennen pro Jahr.

Foto: Fabian Bimmer/ REUTERS
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