Formel 1: Schumacher lässt Vettel in Brasilien vorbei - DER SPIEGEL
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Formel 1 Schumacher lässt Vettel vorbei

Die Saison ist beendet, Sebastian Vettel ist zum dritten Mal in Folge Weltmeister, und dennoch kommt die Formel 1 nicht zur Ruhe. Ferrari-Boss Luca di Montezemolo klagt, Michael Schumacher habe Vettel im Titelkampf geholfen.
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Schlechte Laune: Ferrari-Pilot Fernando Alonso (r.) verpasste den WM-Titel in der Formel 1 nur knapp, lag am Ende drei Punkte hinter Sebastian Vettel. Aus Sicht von Ferrari-Boss Luca di Montezemolo (l.) trägt auch Michael Schumacher eine Schuld daran.

Foto: Manuel Bruque/ dpa
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Beim letzten Saisonrennen in Brasilien lag Schumacher als Sechster einen Platz vor Vettel, ließ den Red-Bull-Piloten kurz vor Schluss aber ohne größere Gegenwehr vorbei, was di Montezemolo nun scharf kritisierte. Vettel wurde Sechster, Schumacher Siebter.

Foto: Andre Penner/ AP
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Anschließend gratulierte der Rekordweltmeister dem abermaligen Champion zum Titel, den Vettel übrigens auch als Siebter gewonnen hätte. Dann hätte er im Gesamtklassement einen Punkt und nicht drei vor Alonso gelegen.

Foto: Jens Büttner / dpa
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Schon vor dem Rennen in São Paulo war die Stimmung zwischen Schumacher und Vettel gut. Alonso schaute hingegen nicht so freundlich drein - vielleicht ahnte er schon, dass es für den Titel nicht reichen würde.

Foto: Victor R. Caivano/ AP
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