Formel 1: Showdown in Austin - DER SPIEGEL
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Formel 1 Showdown in Austin

Zehn Punkte Vorsprung hat Sebastian Vettel vor Fernando Alonso. Nun steht das vorletzte Rennen der Saison im texanischen Austin an. Auf dem neuen Circuit of the Americas kann Vettel vorzeitig Weltmeister werden.
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Fixiert auf den Titel: Sebastian Vettel kann bereits im vorletzten Rennen der Saison in Austin im US-Bundesstaat Texas zum dritten Mal in Folge Formel-1-Weltmeister werden.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Zehn Punkte trennen ihn von seinem Rivalen im Kampf um den WM-Titel, Fernando Alonso (l.). Der spanische Ferrari-Pilot gibt sich gewohnt martialisch: "Wenn dein Schwert bricht, benutze deine Zähne", twitterte er kürzlich.

Foto: David Ebener / dpa
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Beim Rennen in Abu Dhabi vor zwei Wochen wurde Alonso Zweiter, Vettel Dritter. Der Heppenheimer konnte sich aber als moralischer Sieger fühlen. Aufgrund eines Fehlers seines Teams beim Qualifying musste er vom letzten Platz starten, kämpfte sich aber noch bis auf den Podiumsplatz vor. Hier feiert er mit Kimi Räikkönen (l.) und Moderator David Coulthard.

Foto: Mark Thompson/ Getty Images
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Nun starten die Piloten im vorletzten Rennen der Saison auf dem neuen Circuit of the Americas in Austin, Texas. Zum ersten Mal seit 2007 gastiert die Formel 1 wieder in den USA.

Foto: Srdjan Suki / dpa
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Egal ob Vettel oder Alonso letztendlich das Rennen macht, der Sieger ist dreimaliger Weltmeister und hat damit genauso viele Titel wie Niki Lauda. Lauda wurde 1975, 1977 und 1984 Weltmeister.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Auch die brasilianische Formel-1-Legende Ayrton Senna wurde dreimal Weltmeister (1988, 1990, 1991). Am 1. Mai 1994 verunglückte Senna beim Großen Preis von San Marino in Imola tödlich.

Foto: Pascal Rondeau/ Getty Images
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