Formel 1: Teams prüfen Aerodynamik mit Gittern - DER SPIEGEL
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Formel 1 Es liegt was in der Luft

Bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona fangen alle Teams im aerodynamischen Bereich bei null an. Hilfe erhoffen sich die Ingenieure von Gittern, die während der Fahrt Luftstrom und Luftdruck messen können.
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Mercedes-Pilot Lewis Hamilton fuhr am ersten Testtag in Barcelona die schnellste Zeit, er war dabei knapp schneller als in der vergangenen Saison im Qualifying auf dem Circuit de Catalunya. Am zweiten Tag fuhr der Brite zunächst deutlich langsamer, sein Team hatte sogenannte Kiel Tubes an den Silberpfeil geschraubt.

Foto: Dan Istitene/ Getty Images
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Auch andere Teams begannen den zweiten Testtag mit diesen Gittern, von denen sich die Ingenieure wichtige Messergebnisse im Aerodynamik-Bereich erhoffen. Für Ferrari war Kimi Räikkönen auf der Strecke.

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Bei Red Bull und Jungstar Max Verstappen wirkten die auch "Rakes" genannten Gitter noch massiver.

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An den Gittern werden kleine Röhrchen montiert, die sowohl den Luftstrom als auch den Luftdruck messen können, dem die Rennwagen ausgesetzt sind. In dieser Saison sind diese Test - hier fährt Stoffel Vandoorne erstmals im McLaren - besonders wichtig. Durch die Verbreiterung der Wagen und der Reifen sowie die tiefere Anbringung der Heckflügel bekommen die Boliden deutlich mehr Abtrieb.

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Beim Toro Rosso von Daniil Kvyat wurde das Gitter nur auf der linken Seite angebracht.

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