Formel E: Rennen mitten in Berlin - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Formel E Mitten in der Stadt

Das Rennen soll zum Zuschauer kommen, nicht andersherum - das ist die Devise von Formel-E-Macher Alejandro Agag. In Berlin traf das Konzept nicht nur auf Zuspruch.
1 / 7

Alejandro Agag - Macher, Vordenker und Organisator der Formel E.

Foto: AP/dpa
2 / 7

Zum zweiten Mal stoppt die Elektrorennwagen-Serie in Berlin. Das Rennen in der Stadt traf auf Widerstand. Der Senat setzte sich gegen die Proteste durch.

Foto: Sophia Kembowski/ dpa
3 / 7

Die Vorbereitungen liefen schon seit Tagen. Gefahren wird auf der Karl-Marx-Allee und den angrenzenden Straßen.

Foto: Sophia Kembowski/ dpa
4 / 7

Agag betont, die Rennen sollen in den Zentren der großen Städte stattfinden - viel näher dran, als an diesem Häuserblock, geht es nicht.

Foto: imago/ Friedel
5 / 7

Formel-E-Rennfahrer Daniel Abt mit seinem Wagen in der Nähe des Berliner Alexanderplatzes.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
6 / 7

Im vergangenen Jahr gastierte die Rennserie das erste Mal in der Hauptstadt. Vor dem Brandenburger Tor wurde schon vorher eine erste Werberunde gefahren.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
7 / 7

Das Rennen selbst fand auf dem Tempelhofer Feld statt. Da die Anlagen mittlerweile als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden, kam das alte Flugplatzgelände nicht infrage.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?