"Fortnite" Mobilversion für iOS im Test - DER SPIEGEL
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Mobiles Spiel So sieht "Fortnite" auf dem Smartphone aus

Das Spiel "Fortnite" wurde erst über Umwege zum Erfolg. Nun bringen die Macher eine Mobilversion auf den Markt. Doch kann das komplexe Spiel auch auf einem kleinen Bildschirm funktionieren?
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Inhaltlich ist die Mobilversion für iOS (Betaphase) sehr ähnlich zu "Fortnite" auf dem PC und den Konsolen. Nur technisch gibt es einige Abstriche. Eine Android-Version soll laut Machern in wenigen Monaten folgen.

Foto: Epic Games
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Die Grafik musste für die kleinen Geräte angepasst werden. "Fortnite" sieht auf dem Smartphone aber nicht schlecht aus. Vor allem die Weitsicht und optische Details fallen deutlich geringer aus.

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Pünktlich zur Mobilversion gibt es den neuen "Blitzschnell-Modus". Die Runden im sogenannten "Battle Royale" sind dabei deutlich kürzer.

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Auch der Bau- und Ressourcenmodus hat es in die Mobilvariante geschafft. Das Display ist entsprechend voll mit diversen Feldern, um der Spielfigur die Befehle zu geben.

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Genaues Zielen ist auf dem Smartphone fast unmöglich. Ohne die automatische Hilfe wären Treffer reine Glückssache.

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Und so sieht das Spiel in der Nicht-Mobilversion aus: Im Juli 2017 war "Fortnite" für PC und Konsolen erschienen.

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In Teamarbeit müssen in dem Spiel Zombies besiegt werden. Aus gesammelten Ressourcen werden Festungen und Fallen gebaut, die dabei helfen sollen, die Apokalypse zu verhindern.

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Die Macher von "Fortnite" erweiterten ihr Spiel nach Veröffentlichung um den Modus "Battle Royale" und ahmten damit einen anderen Spiele-Erfolg nach: "Player Unknown's Battlegrounds".

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?