Fotoblog Dinge mit Gesicht - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotoblog Dinge mit Gesicht Zwei Augen, Nase, Mund

Zwei Augen, ein Mund: Wer genau hinschaut, erkennt überall Dinge mit Gesicht - Gullydeckel, Fernbedienungen oder Rutschen. Die schönsten Fotos emotional mitgenommener Gegenstände zeigt ein neues Buch. Konrad Lischka erzählt, wie er zum Sammeln der Dinge mit Gesicht kam.
1 / 12

Betrübte Wii-Mote: Die Fernbedienung der alten Nintendo-Konsole schaut mürrisch.

Foto: Konrad Lischka
2 / 12

Sockelfuß: So heißt im Fachjargon der Betonklotz, in den man die Elemente eines Bauzauns steckt. Dieser Sockelfuß schreit, allerdings mit einem Blatt vorm Mund.

Foto: Konrad Lischka
3 / 12

Rutsche: In diesen schockierten Turm klettern im Essener Gruga-Park Kinder, die auf der anderen Seite herunterrutschen wollen. Davon ist der Turm nicht sonderlich begeistert.

Foto: Konrad Lischka
4 / 12

Popcorn: Manchmal hat man sehr viel Glück und findet in einer Popcorntüte derart mürrisch aufgeplusterten Mais.

Foto: Konrad Lischka
5 / 12

Schielendes Hochhaus: Dieser Büroturm in Frankfurt blickt voller Hoffnung in den Himmel.

Foto: Konrad Lischka
6 / 12

Breitmaul-Kamera: Der Anschluss für Objektivmodule der Ricoh GXR hat einen markanten Mund.

Foto: Konrad Lischka
7 / 12

Motorroller der schlechten Laune: Schlechtes Wetter, grauer Lack - so ist das in Hamburg.

Foto: Konrad Lischka
8 / 12

Gut gelaunter Motorroller: breites Grinsen und rote Ohren

Foto: Konrad Lischka
9 / 12

Platine: Dieses Gesicht ist im Kindle versteckt. Öffnen sollte man den E-Reader aber nur, wenn man sich ohnehin draufgesetzt und das Display zerstört hat.

Foto: Konrad Lischka
10 / 12

Familie Fitbit: Die Schrittzähler haben einen markanten, verblüfften Gesichtsausdruck.

Foto: Konrad Lischka
11 / 12

Buch zum Blog: Dinge mit Gesicht , Hoffmann und Campe Cadeau, 228 Seiten, 14,99 Euro

Foto: Konrad Lischka
12 / 12

Gewürze: Diese Döschen reißen die Klappe beeindruckend weit auf.

Foto: Konrad Lischka
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?