Fotofestival "Les Rencontres d'Arles" - DER SPIEGEL
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Les Rencontres d'Arles Schwarz und Weiß in Südfrankreich

Was ist Wahrheit, was ist Lüge - und was Kunst? Muss ein Fotograf sogar manipulieren? Und sind Schwarzweißfotos nur Nostalgie? Diesen Fragen widmen sich "Les Rencontres d'Arles", eines der größten Fotofestivals der Welt. Dort stellen Stars wie Wolfgang Tillmans aus - und viele Namenlose.
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Der US-Fotograf Arno Rafael Minkkinen setzt sich selbst in Szene. In diesem Jahr zeigt er auf dem Fotofestival "Les Rencontres d'Arles" Fotografien aus mehr als vier Jahrzehnten. Sein Bild "Narragansett" entstand 1973 auf Rhode Island.

Foto: Arno Rafael Minkkinen
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Dieses Bild hat Arno Rafael Minkkinen im Juli 2009 in einem finnischen See aufgenommen. Fast eine Minute hielt er dafür die Luft an.

Foto: Arno Rafael Minkkinen
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Minkkinen sagt, er fotografiere Schwarzweiß, weil er sich auf Farbfotos zu nackt fühle. "Fosters Pond" hat Minkkinen 1989 aufgenommen.

Foto: Arno Rafael Minkkinen
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Minkkinen hat dieses Bild im Juli 2013 in Arles aufgenommen, es trägt den Titel "Drip Dry".

Foto: Arno Rafael Minkkinen
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Auch dieses Foto, "Vue d'Arles" entstand in der südfranzösischen Stadt.

Foto: Arno Rafael Minkkinen
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François Hébel leitet die "Rencontres d'Arles" seit 1986. Ihm ist es ein Anliegen, neue Fotografen zu entdecken.

Foto: Niccolo Hébel
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Hébel stellte Werke von Fotografen aus, die damals noch nicht zu den ganz Großen der Zunft zählten: von Annie Leibovitz zum Beispiel, die hier bei der Arbeit zu sehen ist,...

Foto: Scott Brinegar / DisneyParks.com / dpa / picture alliance
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...und von dem britischen Fotografen Martin Parr.

Foto: Walter Bieri/ picture alliance / dpa
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