Fotografieren in Namibia Rock'n'Roll der Pixel
Surfer zieht es ans Meer, Skifahrer in die Berge - und Fotografen in die Wüste. Dort gibt es Natur pur, und das im schönsten Licht. Kerstin Walker lernte in einem Foto-Workshop die Kunst des richtigen Sehens - und Hochachtung vor der Farbenpracht der Wüstentiere Namibias.
Jagd nach dem perfekten Bild: "Vor dem Sonnenaufgang glüht die Wüste vor."
Foto: Kerstin Walker
Namib-Rand-Naturreservat: Die Menschenleere weckt ein Gefühl von stiller Einsamkeit.
Foto: Kerstin Walker
Ungerührter Blick: Geduldig stellt sich die Eule den Fotografen.
Foto: Kerstin Walker
Grasbüschel im Wind: "Der Ausschnitt ist das Wichtigste."
Foto: Kerstin Walker
Rotes Farbspektrum: "Wir wollen auch nur eins. Und das ist Fotografieren, und zwar rund um die Uhr."
Foto: Kerstin Walker
Geduldiges Warten: Fotografieren heißt, das Gesehene doppelt zu erleben - mit den Augen das Ganze, mit der Kamera das Detail erfassen.
Foto: Kerstin Walker
Alpenglühen: "Es kommt, es kommt, lueg mal."
Foto: Kerstin Walker
Bizarres Naturkunstwerk: "Die Pixel tanzen Rock'n'Roll."
Foto: Kerstin Walker
Naturpark Sossusvlei: Wenn es eine Fata Morgana gibt, dann hier.
Foto: Kerstin Walker
Zähe Wüstenbewohner: Auf Bilderjagd mit der Kamera
Foto: Kerstin Walker
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?