Fotokunst: Rösslers Akte - DER SPIEGEL
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Fotokunst Rösslers Akte

Von den kühlen Frauenporträts seines berühmten Kollegen Helmut Newton hält er nicht viel: Günter Rössler, ostdeutscher Meister der Aktfotografie, sucht in seinen Bildern nach Schlichtheit und Natürlichkeit. Ein neues Buch feiert das Werk des heute 80-Jährigen.
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Fotograf Rössler: Licht, Schatten und Natürlichkeit

Foto: Günter Rössler
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Fotomodell Kirsten: 1982 der jüngste Akt im Portfolio Rösslers. 2003, kurz nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Filia, heirateten die beiden

Foto: Günter Rössler
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Ruth, 1953: Rösslers erste Frau, am Strand fotografiert

Foto: Günter Rössler
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Auch angezogen stilvoll: Modefotografie für "Sybille" aus den sechziger Jahren

Foto: Günter Rössler
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Modefotografie für "Sybille" von 1996

Foto: Günter Rössler
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Nackte Muse: Aktmodell im Atelier des Malers Otto Niemeyer-Holstein (1974)

Foto: Günter Rössler
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Fotografie von 1969: Renate G. gehörte zu den Lieblingsmodellen Rösslers

Foto: Günter Rössler
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Spiel von Licht und Schatten: Model Anja (1985)

Foto: Günter Rössler
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Anja, 1985: Nacktheit, die nicht versteckt wirken durfte

Foto: Günter Rössler
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Gegenentwurf zur Kühle Newtons: Kerstin, 2003

Foto: Günter Rössler
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Nora, 2005

Foto: Günter Rössler
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Silvia, 1997

Foto: Günter Rössler
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Model und spätere Lebensgefährtin Kirsten, 1990 in der Provence

Foto: Günter Rössler
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Alle Abbildungen aus dem im Verlag Das neue Berlin erschienenen Buch: "Günter Rössler: Mein Leben in vielen Akten" von Günter Rössler und Uta Kolano, in dem Rössler seine Lebensgeschichte erzählt; 253 Seiten, 24,90 Euro

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Günter Rössler: "Am liebsten würde ich jetzt in Urlaub fahren!"

Foto: DDP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?