Fotoprojekt über Pilger - DER SPIEGEL
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Jakobsweg Pilger in der Natur

Der junge Fotograf Max Füllbier porträtiert Pilger. Dabei geht es ihm gar nicht um religiöse Motive, sondern um die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur.
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Max Füllbier hat Pilger auf dem Jakobsweg porträtiert.

Foto: Max Füllbier
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Bei seinem Projekt ging es dem Fotografen vor allem um die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur.

Foto: Max Füllbier
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"Auf den Bildern sieht man nicht, ob jemand religiös motiviert ist oder einfach ein Wanderer, ein Sportler oder ein Mensch auf der Suche nach sich und der Natur", sagt Füllbier.

Foto: Max Füllbier
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"Es gibt Tausende Gründe, warum jemand diesen Weg läuft. Für mich sind das einfach Menschen, die sich zur Natur und zur Landschaft hingezogen fühlen und sich deshalb oft monatelang auf den Fußmarsch durch ein Land begeben", so der Fotograf. "Das bedeutet das Wort Pilger übrigens auch ursprünglich: 'In der Fremde sein'."

Foto: Max Füllbier
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Füllbier liefert ganz bewusst keine näheren Informationen zu seinen Protagonisten.

Foto: Max Füllbier
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"Ich wollte eine Gesprächssituation im Bild herstellen. Der Porträtierte kommuniziert im Endeffekt mit dem Betrachter", sagt Füllbier.

Foto: Max Füllbier
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Bei seinem Projekt hatte Max Füllbier 28 Kilo Gepäck dabei: "Neben Isomatte, Schlafsack und Klamotten schleppte ich zwei analoge Kameras mit und einen ganzen Schuhkarton voller Filme."

Foto: Max Füllbier
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Mit diesem Lebensstil kann sich der Fotograf identifizieren. "Ich bin einfach gerne unterwegs - egal, ob zu Fuß oder im Bus", so Füllbier.

Foto: Max Füllbier
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?