Fotoreportage Anderson & Sheppard - DER SPIEGEL
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Anderson & Sheppard Die coolsten Sakkos Britanniens

Bei Anderson & Sheppard haben sich schon Picasso und Prinz Charles einen Anzug machen lassen. Die Edelschneider verkaufen ihre Herrenmode zu stolzen Preisen - auch an Frauen. Teil 1 unserer Serie "British Chic".
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Ein zweireihiges Sakko im Geschäft von Anderson & Sheppard in London. An 27 Stellen misst das Personal einen männlichen Oberkörper, bevor es ein Jackett anfertigt.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Ein klassischer Cutaway bei Anderson & Sheppard, wie man ihn zu festlichen Anlässen am Tage trägt. Jedoch nicht am Abend.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Alte Schule: Das Interieur der Schneiderei erinnert an die Gentlemen's Clubs vergangener Tage.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Handarbeit nach Maß: Chefschneider John Hitchcock bei der Arbeit.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Vor Kurzem ist Hitchcock nach 52 Jahren in dieser Position auf einen Direktorsposten gewechselt.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Ordnung muss sein: In diesen Hängeordnern befinden sich die Schnittmuster der einzelnen Kunden.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Sieht schon gut aus, ist aber noch nicht ready: Halb fertig genähte Anzugjacken warten auf den letzten Stich.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Nein, das ist kein Exponat aus dem Museum: Bei Anderson & Sheppard verwendet man natürlich traditionelle Schneiderellen zum Abmessen.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Auch US-Schauspieler kauften hier schon ein: Die Unterschrift Gary Coopers bürgte für spätere Bezahlung des Anzugs. Heute kosten die Maßanzüge ab 3500 britischen Pfund.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Oder deutsche Stars des Showgeschäfts: Marlene Dietrich ließ sich einen Hosenanzug anfertigen.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Die große Auswahl: Stoffbeispiele in einem Buch.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Diesem "Measure Book" sieht man die lange Traiditon von A&S an: Seit 1906 existiert die Schneiderei.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Die wichtigsten Werkzeuge - heute wie damals: Maßband und Schneiderelle.

Foto: Horst A. Friedrichs
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Hier wird Kreide geschärft - mit ihr markieren die Schneider Stoffe. Und sprechen sich ganz gegen die angelsächsische Sitte, stets den Vornamen zu gebrauchen, nur mit Nachnamen und "Mister" an.

Foto: Horst A. Friedrichs
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?