Fotos Astronautenassistent "Cimon" - DER SPIEGEL
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Astronautenassistent "Cimon" Fliegende Alexa

Wenn Alexander Gerst im Juni ins All fliegt, nimmt er einen revolutionären Roboter mit. "Cimon" soll dem Astronauten mit Künstlicher Intelligenz helfen. Wenn die Maschine doch zickt, lässt sie sich ausschalten. Zum Glück.
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Roboter "Cimon" auf der ISS (Fotomontage): "Wir betreten hier technisches und wissenschaftliches Neuland", sagt Volker Schmid vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Foto: DRL
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Mit seinen humanoiden Gesichtszügen auf dem Display kommt der knuffige "Cimon" ausgesprochen freundlich daher.

Foto: CLEMENS BILAN/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Der Assistenzroboter "Cimon" soll den deutschen Astronauten Alexander Gerst auf seinen Wegen durch die ISS begleiten - quasi als schwebende Alexa. Der Assistent verfügt über Künstliche Intelligenz (KI), der zum Betrieb nötige IBM-Server steht am Boden auf der Erde. Seine Erkenntnisse werden dann zur ISS geschickt und von "Cimon" angezeigt.

Foto: SASCHA STEINBACH/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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DLR-Entwickler mit Roboter: Zwölf kleine Ventilatoren helfen der Kugel dabei, sich per Luftstrahl frei im Raum zu bewegen. Beim ersten Praxistest auf der Raumstation kann der Assistent zum Beispiel technische Dokumentationen anzeigen. "Es geht darum, die teure Ressource Crewzeit besser zu nutzen", sagt DLR-Mann Schmid.

Foto: DRL
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In einem nächsten Schritt könnte "Cimon" mit so etwas wie Händen ausgestattet werden. So könnte der Assistenzroboter Werkzeuge bringen.

Foto: DRL
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) inspiziert "Cimon": "Das ist noch kein operationelles System, das ist ein Experiment", sagt Schmid.

Foto: Britta Pedersen/ dpa
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