Fotos: Das EU-Navigationssystem Galileo - DER SPIEGEL
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Galileo Wegweiser im Weltraum

Eigene Wegweiser im All - zur Navigation auf der Erde, unabhängig von Russen, Amerikanern oder Chinesen. Das war der europäische Traum. Seine Umsetzung kommt Schritt für Schritt voran. Doch sie ist mühselig und teuer.
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Galileo-Satelliten vor dem Start (August 2015): Das europäische Navigationssystem könnte womöglich 2016 seinen Betrieb aufnehmen. Vielleicht.

Foto: ESA/ M. Pedoussaut
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So soll Galileo einmal aussehen (künstlerische Darstellung): Wenn 18 funktionierende Navigationshelfer im Orbit sind, in rund 23.200 Kilometern Höhe, sollen erste Dienste für die Nutzer angeboten werden. Einmal komplett soll das System dann aus 30 Satelliten bestehen, 27 im Dauereinsatz und drei Ersatzkandidaten.

Foto: ESA
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Start mit "Sojus"-Rakete (künstlerische Darstellung): Im Vergleich zum ursprünglichen Zeitplan liegt das europäische Navigationssystem weit zurück. Immer wieder bot es den Beteiligten reichlich Anlass zum Ärgern.

Foto: ESA/ P. Carril
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Galileo-Satelliten auf dem Weg zu ihrem Einsatzort (künstlerische Darstellung): Nach Jahren der Diskussion, der organisatorischen und technischen Probleme nähert sich das Projekt einem Punkt, wo es zumindest einen Teil der von seinen Befürwortern einst gegebenen Versprechen einlösen kann.

Foto: J. Huart/ dpa
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Eigene Satelliten sollen Unabhängigkeit bringen (künstlerische Darstellung): Chinas Beidou-Satelliten nutzen dieselben Frequenzen wie die Europäer. Das wird vor allem dann wichtig, wenn jemand absichtlich die Satelliten aus dem Reich der Mitte stört - denn der knipst die Galileo-Technik gleich mit aus.

Foto: ESA
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Signale aus dem All (künstlerische Darstellung): Nicht nur um Navigation für Autos oder Fußgänger geht es, sondern auch um führerlose Züge, Schiffe oder Flugzeuge.

Foto: ESA
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