Fotos: Donner sichtbar gemacht - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Gewitterforschung Donner in Farbe

Wissenschaftlern ist es gelungen, das Wummern eines Gewitters in Farbe darzustellen. Sie schossen ein Kupferkabel in eine Gewitterwolke - und lösten Blitze aus.
1 / 6

Aufnahme des künstlich ausgelösten Blitzes (oben) - im Vergleich die in Farben übersetzten Geräusche des Donners. Rot steht für starkes Donnern, gelb für mäßiges und grün für schwaches.

Foto: University of Florida/ Florida Institute of Technology/ Southwest Research Institute
2 / 6

Künstliches Gewitter: Eine Rakete trug einen geerdeten Kupferdraht in den elektrisch aufgeladenen Gewitterhimmel. Prompt entlud sich die Spannung über das Strom leitende Metall (linkes Foto, grüne Farbe). Aus den Wolken krachten Blitze zum Kabel (weiße Spuren). Um auch den Donner zu sehen, hatten Forscher 15 Mikrofone im Umkreis von hundert Metern aufgestellt - die Geräusche wurden in Farben übersetzt (rechte Bilderfolge).

Foto: University of Florida/ Florida Institute of Technology/ Southwest Research Institute
3 / 6

Donner in Farbe: Sein lautester Knall ertönt, wenn die 30.000 Grad heiße Starkstromfackel in den Boden schlägt. Rot steht für starkes Donnern, gelb für mäßiges und grün für schwaches.

Foto: University of Florida/ Florida Institute of Technology/ Southwest Research Institute
4 / 6

Gefürchtetes Phänomen: Ein Blitz schlägt am 28. Juli 2014 in Münster in den Kirchturm der Kirche St. Lamberti ein.

Foto: Jan Bruder/ dpa
5 / 6

Gewitter über Niedersachsen: Die Signatur des Donners soll helfen, Blitze zu ergründen.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
6 / 6

Einschlag: In der Luft kann sich eine Spannung von Hunderten Millionen Volt aufbauen.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?