Fotos
Fotomotive zuhauf: Gegen einen kleinen Obulus können Besucher am Huashan in traditionellen Klamotten posieren.
Bergsteigerinnen am Fuß des Berges: Viele sind mit Straßenkleidung unterwegs - der komplette Weg bis zu den Gipfeln ist zwar anstrengend, führt aber nicht durch schwieriges Gelände.
Schach-Pavilion: Ein abenteuerlich aussehender Pfad führt zu diesem Aussichtspunkt in der Nähe des Ostgipfels.
Wegweiser: Unpraktischerweise ist auf allen Karten der rote Stern, der die eigene Position markiert, nicht mehr zu erkennen - weil zu viele schweißnasse Finger schon darauf getippt haben.
Harter Job: Zwar gibt es Seilbahnen, doch viele Waren für die Fressbuden am Wegesrand werden zu Fuß nach oben gebracht.
Treppe im "Tausend-Fuß-Canyon": Viele Orte am Weg haben phantasievolle Namen.
Jetzt wird's kalt: Ab etwa 1800 Höhenmetern liegt Schnee. Die Unterkünfte verleihen gegen einen Obulus warme Mäntel.
Keinen Schritt näher: Für ein bisschen Kampfkunst-Gymnastik ist das Gebirge eine ideale Kulisse.
Überall bieten Fotografen an, Aufnahmen der Besucher zu machen - mit teils skurrilen Beispielbildern als Werbung.
Stufen-Marathon: Wer eine Zweitagestour macht, zwei Gipfel besucht und keine Seilbahn benutzt, muss mehr als 10.000 Stufen bewältigen.
Abendessen am Ostgipfel: Diese zwei Bergsteiger stammen aus dem Nordosten Chinas. "Darum sind wir kalte Temperaturen gewohnt", sagen sie.
Schlösser als Erinnerung: Tausende davon hängen inzwischen an den Gipfeln und an anderen interessanten Wegpunkten.
Sonnenaufgang mit Aussicht: Insgesamt gibt es fünf Gipfel am Huashan.