Fotos
Fort von Jiayuguan: Wenige Meter von hier endete einst die Chinesische Mauer.
Im Süden hinter dem Fort, das die Tourismuswerbung zu einem der zehn schönsten Landschaftsdenkmäler des Landes erklärt hat, ist die Qilian-Bergkette zu sehen.
Doch nicht in alle Richtungen ist die Aussicht reizvoll - das Fort ist von Kraftwerken und Fabriken umgeben.
Das westlichste Stück der Chinesischen Mauer endet hier in den Qilian-Bergen.
Hu, Yun und Songyang an einem restaurierten Turm der Chinesischen Mauer: Alle drei arbeiten am Bahnhof des Ortes.
Vorbereitung des Schlachtplans: Mit lebensgroßen Figuren werden am Fort historische Szenen nachgestellt.
Atemberaubender Blick: Zur Touristenbespaßung sind am Fort unter anderem Kamelreiten und Bogenschießen im Angebot.
Fast wie neu: Dem Fort sieht man sein Alter nicht an, für viele Millionen Yuan wurde es restauriert. Ein paar hundert Meter von hier entfernt endete einst die Chinesische Mauer.
Karges Land: Vor Jahrhunderten war die Steppe im Westen nicht besonders interessant für Siedler das hat sich dank großer Erdölvorkommen inzwischen geändert.
Ein klassisches China-Motiv: Wäre das Fort nicht so abgelegen von den üblichen Touristen-Routen, kämen vermutlich noch erheblich mehr Besucher.
Fotografen können hier speziell im Morgenlicht auf gute Ausbeute hoffen. Denn ab dem Mittag verschwinden die umliegenden Berge oft in trübem Dunst.