Fotos: Gefährliche Stromschnellen - DER SPIEGEL
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Starke Strömungen Der Sog des Wassers

"Als ob tausend unsichtbare Hände einen packen" - in allen Meeren können Strömungen Menschen und Boote in die Tiefe reißen. Die gefährlichsten Stromschnellen im Überblick.
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Straße von Gibraltar: In der 14 Kilometer schmalen Enge zwischen Afrika und Europa beschleunigt die Strömung auf knapp sechs Kilometer pro Stunde - diese Geschwindigkeit erreichen nur die besten Schwimmer und nur auf kurzer Distanz.

Foto: ESA
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Passamaquoddy Bay: In der Bucht zwischen dem US-Staat Maine und Kanada herrschen extreme Gezeitenströme.

Foto: Robert F. Bukaty / AP
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Nordseepriel: In kurvigen Flussläufen im Wattenmeer strömt auf- und ablaufendes Nordseewasser mit so starker Strömung, dass Schwimmer nicht gegenhalten können.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Le Havre: An der französischen Atlantikküste herrschen starke Gezeiten - in Buchten wie vor Le Havre beschleunigen sie.

Foto: Francois Mori/ AP
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Straße von Bonifacio: In der zwölf Kilometer schmalen Enge zwischen den Mittelmeerinseln Sardinien und Korsika kommt es öfter zu Schiffsunglücken, was auch den zahlreichen Klippen liegt, die aus dem Wasser ragen.

Foto: ANTONELLO ZAPPADU/ AP
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Strelasund: Die Strömung im Meeresarm der Ostsee zwischen Rügen und Mecklenburg-Vorpommern ist für Segler eine Herausforderung.

Foto: Stefan Sauer/ picture-alliance/ dpa
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Großer Belt: Die 20 Kilometer schmale Meeresstraße mit starker Strömung zwischen den dänischen Inseln Fünen und Seeland wird von einer Brücke überspannt.

Foto: DPA
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Öresund bei Kopenhagen: Große Schiffe müssen sich , bevor sie die Meerenge zwischen Dänemark und Schweden befahren.

Foto: Marcus Brandt/ dpa
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Mahlstrom: Die Strömung zwischen den norwegischen Lofoteninseln ist als Donner auf den Inseln zu hören.

Foto: imago
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Pentland Firth: In der Meerenge zwischen dem schottischen Festland und Orkney beschleunigt das Wasser auf 30 km/h.

Foto: DLR
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Saltstraumen: Mit bis zu 40 Kilometern pro Stunde rauscht die schnellste Gezeitenströmung der Welt zwischen den nordnorwegischen Inseln Straumen und Straumøy entlang.

Foto: imago/ CHROMORANGE
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Corryvreckan Whirlpool: Manche Abschnitte der Meerenge im Westen Schottlands zwischen den Inseln Scarba und Jura gelten als vollkommen unschiffbar.

Foto: Jurgen Rendtel
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Rippströmung: Am Strand können starke Strömungen geradewegs hinausfließen - Badende sollten seitlich heraus schwimmen, denn die Rippströme sind nicht breit.

Foto: Dave Clark/Woods Hole Oceanograp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?