Fotos: Pyramide auf Ceres - DER SPIEGEL
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Ceres Neue Bilder des Zwergplaneten

Was ist das schon wieder? Die Sonde "Dawn" fotografiert immer mehr mysteriöse Strukturen auf dem Zwergplaneten Ceres - zuletzt einen pyramidenförmigen Berg.
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Pyramidenförmiger Berg: Forscher rätseln besonders über die hellen Streifen.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Ceres aus 1470 Kilometern Entfernung: Zu sehen ist der Urava-Krater, in der linken unteren Bildecke befindet sich außerdem eine Gebirgskette. In der rechten Bildhälfte sind Rutschungen am instabilen Kraterrand in Richtung des Kraterinneren zu sehen.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Gaue-Krater: Der Krater mit einem Durchmesser von 84 Kilometern bedeckt zum Teil einen weiteren Krater.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Ceres vom "Hubble"-Teleskop aufgenommen: Auf früheren Bildern wie diesem ließen sich allenfalls grobe Details erkennen. Hinweise auf einen hellen Fleck gab es aber schon damals.

Foto: NASA/ESA/SWRI/Cornell University/University of Maryland/STSci
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Beim Anflug hatte die Sonde "Dawn" erste beeindruckende Bilder ihres Ziels geliefert. Es waren die ersten scharfen Fotos des Zwergplaneten. Diese Aufnahme stammt vom 19. Februar 2015.

Foto: REUTERS / NASA
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Erste Nahaufnahme: Seit Juni umkreist "Dawn" den Himmelskörper in einem Abstand von nur 4400 Kilometern. Dieses Foto zeigt den hellsten Punkt, der sich aus zwei großen und mehreren kleineren Flecken zusammensetzt.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Aufnahme vom 6. Juni: In einem anderen Krater befinden sich ebenfalls helle Strukturen. Man könnte fast meinen, auf Ceres würde Tagebau betrieben.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Über die gesamte Oberfläche verteilt sind auffällig helle Flecken zu erkennen. Forscher spekulieren, dass es sich um Wassereis oder Spuren des hellen Materials aus den Kratern handelt.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Krater auf Ceres: Ähnlich wie beim Mond ist die Oberfläche von Einschlagspuren gezeichnet.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Ende April war das unbemannte Raumschiff "Dawn" bei Ceres angekommen und umkreist ihn seitdem.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Kraterlandschaft: Mehr als sieben Jahre hatte die Reise zu dem 900 Kilometer großen Zwergplaneten gedauert.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Ceres-Nordhalbkugel: Diese Aufnahme, ebenfalls entstanden am 6. Juni, zeigt ein weiteres Gebiet auf dem Zwergplaneten, das von kleinen und größeren Kratern übersät ist.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Geologische Vielfalt auf Ceres (6. Juni): In der rechten unteren Ecke dieser Ansicht ist einer der größten Krater der Südhalbkugel zu sehen.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Oberfläche von Ceres im Falschfarbenbild der Sonde "Dawn": Normalerweise ist die Oberfläche des Zwergplaneten grau, die Analyse der reflektierten Strahlung macht Unterschiede der Landschaft deutlich. Gräben, Krater und isolierte Berge prägen die Oberfläche; sie besteht womöglich großteils aus Eis.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Annäherung der Raumsonde "Dawn" (künstlerische Darstellung): Ceres ist das größte Objekt im Asteroidengürtel, der sich zwischen den Bahnen der Planeten Mars und Jupiter befindet.

Foto: REUTERS/NASA/JPL-Caltech
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?