Robben-Forschung in Rostock Moe, Sam, Nick und ihre Kollegen
Perfekt trainierte Versuchstiere: Neben dem Wissenschaftsprogramm absolvieren die Robben auch ein Basistraining - auch damit den Tieren nicht langweilig wird.
Robbenforscherin Jenny Byl: Die Meeresbiologin befasst sich am Marine Science Center in Rostock vor allem mit dem Richtungshören bei Seehunden.
Großzügiges Freigehege: Neun Seehunde, zwei kalifornische Seelöwen und ein südafrikanischer Seebär leben hier im Wasser der Ostsee.
Kommandos sind wichtig: Bei ihren Experimenten müssen die Forscher auch auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Tiere achten.
Entspanntes Schwimmen: Bis zu sechs Meter ist das Wasser im mehr als 10.000 Kubikmeter fassenden Freigehege tief, nur ein Netz trennt die Tiere vom Rest der Ostsee.
In der Küche der "Lichtenberg": Die Robben bekommen reichlich Fisch - und zwar in Restaurantqualität. Etwa 2500 bis 3000 Euro pro Jahr kostet das Futter für ein Tier.
Weiter geht's: Die Rostocker Forscher haben noch viele Fragen zu klären - unter anderem, wie die Robben ihre einzelnen Sinnesorgane kombinieren.
Es gibt Fisch: Die Seelöwen müssen vor dem Winter zunehmen und bekommen fünf bis sechs Kilo Fisch am Tag. Der Seebär muss nicht so stark zulegen.
Seehund Sam mit Kamera: Die Tiere haben selbst haben eigentlich auch gute Augen - auch wenn die Forscher lange Zeit nicht recht wussten, wozu eigentlich.
Jenny Byl mit zwei Versuchstieren: Auch international hat die Arbeit der Rostocker Forscher einen exzellenten Ruf - ebenso die "hochtrainierten Robben".