Fotos vom Mars: Gesicht, Person und Löffel - DER SPIEGEL
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Fotos vom Mars Gesicht, Person und Löffel

"Gesicht", "Person", "Löffel", "Eichhörnchen" - Nasa-Sonden haben erstaunliche Fotos vom Mars geschickt.
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Gesicht auf dem Mars: Die Aufnahme der Sonde "Viking" von 1976 ließ Esoteriker an Bildhauer auf dem Roten Planeten glauben.

Foto: NASA/ JPL
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Smiley auf dem Mars: Vor knapp 40 Jahren funkte "Viking" dieses Bild eines Meteoritenkraters zur Erde. Gesteinsfragmente im Innern des Kraters formen zufällig "Gesichtszüge".

Foto: Malin Space Science Systems/ NASA
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Mars-Panorama: Die Aufnahme des Rovers "Spirit" von 2007 sorgte für Aufsehen, weil sich bei näherem Hinsehen eine Frauengestalt abzuzeichnen schien...

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ Cornell University
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Frauengestalt: Ein Fels hat die Erscheinung einer Dame.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ Cornell University
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Der "Löffel": Auch ein Fels mit Löffelform sorgt für Gesprächsstoff. Kein Überbleibsel eines Mars-Campings, winken Nasa-Forscher ab. Vielmehr habe Wind einen Fels geschliffen.

Foto: NASA/JPL
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"Eichhörnchen": Oder eine Ratte? Nein, in Wahrheit handelte es sich bloß um einen Stein. Aber um einen, der aus dieser Perspektive originell aussieht.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Selfie: Das Mars-Auto "Curiosity" funkt beeindruckende Aufnahmen vom Roten Planeten - manchmal setzt es sich auch selbst in Szene.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Mount Sharp: Der Berg ist das Forschungsmillieu des "Curiosity"-Rovers auf dem Mars.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Wanderdüne: Die fünf Meter hohe Sanddüne treibt knapp zehn Zentimeter pro Erdmonat über den Mars.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Selbstporträt: Der Nasa-Rover "Curiosity" ist bereits seit dem Sommer 2012 auf dem Roten Planeten unterwegs.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Boxen-Stopp: Mithilfe solcher Aufnahmen überprüfen die Nasa-Forscher den Zustand der Räder der Mars-Autos. Die Räder sind schon arg ramponiert.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Erdähnlich: Neue Fotos zeigen eine Felslandschaft, die an Nationalparks im Südwesten der USA erinnert.

Foto: AFP/ NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Vertraut: Hier zu sehen sind die sogenannten Murray-Kuppen. Die Erosion des Sandsteins hat eine Landschaft gezeichnet, die Menschen vertraut vorkommt.

Foto: AFP/ NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Gut sortiert: Gut zu erkennen ist die Schichtstruktur des Gesteins.

Foto: AFP/ NASA
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Werbung: "Die neuen Bilder können es mit Aufnahmen aus US-Nationalparks aufnehmen", schreibt die Nasa-Pressestelle.

Foto: AFP/ NASA
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Mars-Grand-Canyon: Man wähnt sich beinahe im Grand Canyon, doch in Wahrheit stammt diese Aufnahme aus dem Gale-Krater auf dem Mars. Flugzeit bis dahin: Mindestens sechs Monate.

Foto: EPA/ NASA/ JPL-Caltech/ MSSS/ DPA
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Noch ein Selfie: Dieses Selfie entstand am 11. Mai 2016, als "Curiosity" auf einem Plateau Gestein angebohrt hat.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?