Fotos von Eruptionen weltweit: Vulkane brechen aus - DER SPIEGEL
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Rauchzeichen Krisenherde der Erde

In Nicaragua flüchten Tausende, in Ecuador wurden Ortschaften eingeäschert, Flugzeuge über Kamtschatka müssen ausweichen: Weltweit sorgen Vulkanausbrüche für Alarm.
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Kilometerhohe Aschesäule des San Cristóbal: Bedrohlich wären vor allem Schlammlawinen, die von Ausbrüchen ausgelöst werden könnten.

Foto: AFP / La Prensa / Eddy Lopez
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Straße nahe Chinandega, Nicaragua: 3000 Anwohner am Fuße des Vulkans wurden zur Flucht aufgefordert.

Foto: Esteban Felix/ AP
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Ausbruch am 8. September: Der San Cristóbal in Nicaragua stößt eine fünf Kilometer hohe Rauchwolke aus.

Foto: REUTERS / Eddy Lopez / La Prensa
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260 Soldaten halfen, die Anwohner in Sicherheit zu bringen.

Foto: Esteban Felix/ AP
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Gigantische Explosion: Sollte die hohe Aktivität anhalten, müssten bis zu 20.000 Menschen aus den Gemeinden nahe des Berges an sichere Orte gebracht werden.

Foto: AFP / La Prensa / Eddy Lopez
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Schutz vor giftigen Gasen: Die Asche des San Cristobal legt sich übers Land.

Foto: OSWALDO RIVAS/ REUTERS
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Tungurahua, Ecuador (am 19. August): Heikle Warnung am "Höllenberg".

Foto: Jaime Echeverria/ dpa
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Anak Krakatau, Indonesien (am 4. September): Diese Woche erging eine Warnung, die sich ausdrücklich auch an Touristen wandte: Verdächtiger Staubnebel schwebe seit Juni übers Meer, und nun seien glühende Lavafontänen auf der Insel gesichtet worden, mahnten die indonesischen Behörden.

Foto: NASA Earth Observatory / Jesse Allen / Robert Simmon
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Karymsky, Russland (am 21. August): In den letzten Wochen schoss vermehrt Asche aus dem Vulkan, Flugzeuge wurden gewarnt.

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Santa Maria, Guatemala: Seit Ende August spuckt der Santa Maria Lava und Asche. Auch Schlammlawinen schossen den 3800 Meter hohen Berg hinab.

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Shiveluch, Russland: Erneut gibt es Ausbrüche an einem der aktivsten Vulkane der Welt.

Foto: AP / RTR
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Sakura-jima, Japan (Foto von 2009): Mehrmals im Monat feuert der Sakura-jima Asche und Lava ab; auch in den letzten Tagen stiegen Rauchzeichen auf.

Foto: NASA Earth Observatory / Robert Simmon
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Ätna, Italien (Ausbruch am 23. April): Ende April begann der Vulkan auf der süditalienischen Insel Sizilien eine neue Ausbruchsphase; alle paar Wochen gibt es Eruptionen. Derzeit hat sich der Berg etwas beruhigt, die Beben haben sich abgeschwächt.

Foto: Davide Caudullo/ AP
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Bezymianny, Russland: Bezymianny bedeutet "kein Name" - tausend Jahre hatte der Berg am Pazifik in Kamtschatka geschlafen.

Foto: NASA Earth Observatory image / Jesse Allen / Robert Simmon
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Mount Fuji, Japan: Noch keine Eruption am schönsten Berg der Welt - aber bedenkliches Zittern.

Foto: Itsuo Inouye/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?