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Es war ein dramatischer Abend: Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy kamen in Frankfurt zu einem hektisch einberufenen Krisentreffen zusammen, gleichzeitig brachte Carla Bruni-Sarkozy in Paris ihr Kind zur Welt. Deutschland und Frankreich sind bei der Euro-Rettung zerstritten, es droht eine Blockade - die sogar den EU-Gipfel am Wochenende gefährden könnte
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Vor dem EU-Gipfel in Brüssel steigt die Nervosität: Hektisch wurde ein Krisentreffen für Mittwochabend einberufen. Mit dabei war auch der französische Präsident Nicolas Sarkozy.

Foto: dapd
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Obwohl seine Frau Carla Bruni-Sarkozy in Paris zur gleichen Zeit ihr Tochter zur Welt brachte: Hier eine Aufnahme von Mitte September.

Foto: Jacques Brinon/ dpa
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Blitzvisite am Nachmittag: Sarkozy besuchte vor der Geburt kurz seine Frau in der Klinik. Diese Aufnahme zeigt ihn beim Verlassen des Krankenhauses. Dann ging es für ihn schnell weiter nach Frankfurt: Angela Merkel wartete auf ihn in der Alten Oper.

Foto: ALEXANDER KLEIN/ AFP
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Dort verabschiedete Kanzlerin Merkel den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Stabübergabe: Trichet übergibt eine Glocke an seinen Nachfolger, Mario Draghi, Präsident der italienischen Notenbank. Beide nahmen auch an dem anschließendem Krisen-Gespräch mit Merkel und Sarkozy teil.

Foto: Arne Dedert/ dpa
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Ernste Gesichter: Merkel unterhält sich mit Draghi. Vor dem EU-Gipfel am Wochenende liegen Frankreich und Deutschland in ihren Positionen weit auseinander. Frankreich dringt auf eine Banklizenz für den Euro-Rettungsfonds EFSF. Die lehnt Berlin ab.

Foto: dapd
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Sarkozy kurz nach dem Krisengespräch mit Merkel, das zu keiner Lösung führte. Deutschland und Frankreich sind weiterhin zerstritten. Es droht eine Blockade.

Foto: DANIEL ROLAND/ AFP
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Sarkozy vor der Geburtsklinik La Muette in Paris: Am Donnerstag besuchte der Präsident seine Frau Carla Bruni und seine Tochter.

Foto: Thibault Camus/ AP
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