Fotostrecke: Alltag und Katastrophe - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Alltag und Katastrophe

Alt-Meiler abgeschaltet, zur Anti-AKW-Demo marschiert, Grüne gewählt: Während die Radioaktivität in Japan fast tägliche neue Rekordwerte erreicht, ist die Katastrophe hierzulande gefühlt schon fast vorbei, weil bereits verarbeitet. Jetzt müssen wir nur noch unsere Stresstoleranz erhöhen.
1 / 9

Die Atomkatastrophe von Fukushima hat zuletzt alle anderen Themen verdrängt. Gebannt starrten die Deutschen nach Japan...

Foto: REUTERS/ Air Photo Service
2 / 9

...und vergassen darüber sogar ihren einstigen Liebling, den zurückgetretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
3 / 9

Über Lena Meyer-Landrut redete kein Mensch mehr, es wäre schlicht unangebracht gewesen.

Foto: Michael Sohn/ AP
4 / 9

Der Mann der Stunde war Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU): Gerade noch verantwortlich für das E10-Debakel, jetzt auf allen Kanälen gleichzeitig für die Abschaltung der Alt-Meiler werbend.

Foto: dapd
5 / 9

Und plötzlich waren nicht mehr nur diese Leute gegen die Atomkraft...

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
6 / 9

...und diese hier...

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
7 / 9

...sondern erstaunlicherweise sogar diese Herren. Mittlerweile sind sämtliche Parteien Anti-Atom-Vereinigungen - zumindest vorläufig.

Foto: dapd
8 / 9

Zwischendurch starb der Eisbär Knut an einer Hirnkrankheit. Schnell wird man sich daran gewöhnen, ohne ihn auszukommen...

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
9 / 9

... wie man sich auch daran gewöhnen müssen wird, dass die Reaktoren von Fukushima weiter strahlen werden, vermutlich länger, als sich irgendjemand vorstellen kann.

Foto: DPA/ NISA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?