Fotostrecke Blaue Superriesen - DER SPIEGEL
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Giganten des Weltalls Überriesen, Supernovae, Schwarze Löcher

Astronomen haben Hunderte Sterne vermessen - unerwartet viele entpuppten sich als Giganten. Wenn sie als Supernova explodieren, impfen sie den Kosmos mit schweren Elementen - die Rezeptur für Sonnen, Planeten und Lebewesen.
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Blauer Überriese (mit Sonne zum Größenvergleich): Im Magazin "Science" beschreiben die Wissenschaftler rund 250 schwere Sterne mit 15- bis 200-facher Sonnenmasse und bestimmten die Verteilung ihrer Geburtsmassen. Die besonders schweren Giganten traten häufiger auf als erwartet.

Foto: NASA/ GSFC
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Die Forscher richteten die Teleskope der Europäischen Südsternwarte (im Vordergrund) in den chilenischen Anden auf die Große Magellansche Wolke (am Nachthimmel zu erkennen).

Foto: ESO/ J. Colosimo
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Die Magellansche Wolke ist eine Nachbargalaxie unserer Milchstraße und rund 180.000 Lichtjahre von uns entfernt.

Foto: Eckhard Slawik
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Die Forscher untersuchten den Tarantelnebel. Er ist das größte Sternentstehungsgebiet in unserer kosmischen Nachbarschaft. Der Tarantelnebel misst etwa 2000 Lichtjahre und gehört zur Großen Magellanschen Wolke.

Foto: NASA/ ESA/ ESO
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Der Sternhaufen R136 im Tarantelnebel enthält viele blaue Riesensterne. Der Ausschnitt umfasst etwa 100 Lichtjahre.

Foto: NASA/ ESA
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Hier der Tarantelnebel der Großen Magellanschen Wolke in einer kombinierten Darstellung aus Infrarot- und Röntgen-Aufnahmen.

Foto: NASA/ CXC/ PSU
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Je mehr Überriesen es unter den Sternen gibt, umso häufiger explodieren sie als Supernova. Die Aufnahme zeigt einen blauen Überriesen kurz vor seiner Explosion. Mehr superschwere Sterne heißt auch, dass mehr Schwarze Löcher entstehen.

Foto: ESA/ NASA
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