Fotostrecke Brasilien: Mehr als Neymar - DER SPIEGEL
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Brasilien im Achtelfinale Mehr als Neymar

Die brasilianische Nationalmannschaft steht im Achtelfinale. Bei der Partie gegen Serbien bewies die Seleção, dass sie mehr Trümpfe hat als nur Neymar.
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Der Traum vom sechsten WM-Titel lebt weiter bei den brasilianischen Fans. Vor der Partie gegen Serbien drohte allerdings auch das Aus - bei einer Niederlage und einem gleichzeitigen Punktgewinn der Schweizer hätte die Elf rund um Superstar Neymar nach Hause fahren müssen.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Bislang ließen die Turnierleistungen der Seleção zu wünschen übrig. Ein 1:1 gegen die Schweiz, zwei Treffer in der Nachspielzeit beim 2:0 gegen Costa Rica - das war eher Stolpern als Zaubern.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Auf ihm ruhten die Hoffnungen der brasilianischen Fans und Verantwortlichen: Neymar war in den ersten Vorrundenpartien eher durch großes Lamentieren als berauschende Spielkunst aufgefallen. Gegen die Serben präsentierte er sich demonstrativ kantig in den Zweikämpfen.

Foto: YURI CORTEZ/ AFP
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Früher Wechsel: Bereits in der 10. Minute musste Linksverteidiger Marcelo verletzungsbedingt den Platz verlassen. Für ihn kam Filipe Luís in die Partie.

Foto: Stu Forster/ Getty Images
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Die erste große Chance hatten die Brasilianer: Gabriel Jesus scheiterte am serbischen Schlussmann Vladimir Stojkovic.

Foto: MLADEN ANTONOV/ AFP
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Was Sie hier sehen, ist das feine Füßchen des Brasilianers Paulinho. Dieser überlupfte nach einem noch feineren Pass von Philippe Coutinho den verdutzten Stojkovic. 1:0 Brasilien in der 36. Minute.

Foto: Antonio Calanni/ AP
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Der 29-Jährige vom FC Barcelona jubelte nach seinem ersten WM-Tor.

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In der 68. Minute erhöhte Abwehrmann Thiago Silva nach einer Vorarbeit von Neymar per Kopf zum vorentscheidenden 2:0. Damit ist er der zweitälteste brasilianische Torschütze der WM-Geschichte. Älter als der 33-Jährige war nur Bebeto bei seinem Treffer gegen Dänemark 1998.

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Auch ohne eigenen Treffer war Neymar obenauf. Nächster Gegner der Brasilianer sind im Achtelfinale nun die Mexikaner, die in der deutschen Gruppe auf Platz zwei landeten.

Foto: xinhua/ dpa
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