Fotostrecke: "Can’t Spell Truth Without Ruth" - DER SPIEGEL
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Fotostrecke "Can't Spell Truth Without Ruth"

Sie ist eine Ikone des liberalen Amerikas: Ruth Bader Ginsburg, einzige Frau am Obersten Gerichtshof der USA. Eine Kinodokumentation würdigt ihren Werdegang, versinkt dabei aber in nostalgischem Raunen.
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Ruth Bader Ginsburg ist 85 Jahre alt und eine von drei Frauen am Obersten Gerichtshof der USA.

Foto: Alex Wong / Getty Images
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Die Doku "RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit" porträtiert sie.

Foto: Koch Films
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Noch immer geht Ginsburg täglich ihrer Arbeit nach.

Foto: Koch Films
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In den Siebzigerjahren war sie an wegweisenden Urteilen beteiligt, zum Beispiel zum Recht auf Abtreibung.

Foto: Koch Films
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1980 ernannte sie der damalige Präsident Jimmy Carter zur Richterin am Berufungsgericht - ihr Aufstieg begann.

Foto: Koch Films
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Durch den Rechtsruck in den USA ist Ginsburg in ihrer politischen Auslegung von Positionen der Mitte immer weiter nach links gerückt.

Foto: Koch Films
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Ruth Bader Ginsburg im Gespräch mit Chief Justice John Roberts während einer Veranstaltung im Weißen Haus im November 2018.

Foto: Leah Millis / REUTERS
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Heute wird sie in linken Internet-Memes als Superheldin dargestellt, der Spruch "Can't Spell Truth Without Ruth" steht auf T-Shirts und Kaffeetassen.

Foto: Koch Films
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Fast allein unter Männern: Ginsburg mit ihren Richterkollegen und einer Kollegin. Schräg hinter ihr der von Präsident Trump eingesetzte Brett Kavanaugh, der als Hardliner gilt und dem im Vorfeld seiner Ernennung sexuelle Übergriffe gegen Frauen vorgeworfen wurden.

Foto: Jim Young / REUTERS
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Der feierliche Lobgesang der Doku "RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit" klingt mitunter schon wie ein verzweifeltes Requiem.

Foto: Koch Films
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Ginsburg zeigt ihre Roben-Accessoires .

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Ginsburg mit Sonia Sotomayor auf der Bühne National Museum of American History in Washington, Juni 2016.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?