Fotostrecke: Chinas Wirtschaft - Boom oder Stagnation
Hafen von Shanghai: Der größte Teil der chinesischen Ein- und Ausfuhren wird über den Seeweg transportiert. Insgesamt ist der Außenhandel der Volksrepublik im Mai 2012 auf den Rekordstand von 340 Milliarden Dollar gestiegen.
Arbeiter in der ostchinesischen Stadt Wuhu schichten Baumwolle. China ist der weltgrößte Produzent von Baumwolle - die Volksrepublik beherrscht fast ein Drittel des Weltmarktes. Die Baumwolle wird auch im eigenen Land gebraucht...
...für die enorme Textilindustrie Chinas. Auch in der Herstellung von Textilien und Bekleidung ist China Weltmarktführer - die Branche macht einen großen Teil der Exporte aus.
Produktion von Baumwollfäden in Ostchina: Die chinesische Wirtschaft zeigt Zeichen der Schwäche - dafür geht auch die Inflation zurück.
Elektronikfabrik in Suzhou bei Shanghai. Alle großen westlichen Elektronikhersteller lassen in China fertigen - von Apple bis Microsoft. der größte Teil der Produkte ist für den Export bestimmt.
Arbeiter in einer Fertigungshalle für Kamerateile. Die Industrieproduktion in China ist im Mai deutlich langsamer gewachsen als erhofft. Weil die Löhne auch von Arbeitern steigen, stellen viele Hersteller auf Maschinen um - schon jetzt liegt die Automatisierung bei 28 Prozent.
Stahl- und Eisenfabrik in Chinas Nordosten. Auch bei der Stahlproduktion ist die Volksrepublik Weltmarktführer.
Arbeiter in einer Keramikfabrik im ostchinesischen Tangshan. Chinas Wirtschaft ist in den vergangenen Quartalen nur noch vergleichsweise gering gewachsen - der IWF erwartet für 2012 eine Wachstumsrate von acht Prozent.
China ist der weltgrößte Automarkt - die westlichen Hersteller kämpfen um die beste Ausgangsposition. Volkswagen kündigte an, die Produktionskapazität in China bis 2018 auf vier Millionen Autos zu erhöhen.