Fotostrecke Der Angriff auf Scheich Jassin
Flagge auf Halbmast: Ein palästinensischer Polizist auf dem Dach des Hauptquartiers von Präsident Jassir Arafat.
Trauerzug: Tausende säumen die Straßen, als der Sarg mit dem toten Hamas-Führer durch Gaza getragen wird.
Protest: Auch in der Stadt Nablus im Westjordanland demonstrieren Tausende Palästinenser gegen das israelische Attentat.
Wut und Rache: Militante Palästinenser drohten nach dem Attentat auf Scheich Ahmed Jassin, "den Tod in jedes Haus" in Israel zu senden.
Rauchzeichen: Demonstranten in Gaza Stadt haben Reifen angezündet, kurz nachdem bekannt wurde, dass Hamas-Führer Jassin tot ist.
Spurensuche: Mitglieder von Scheich Jassins terroristischer Hamas-Bewegung inspizieren die Stelle, wo ihr Anführer getötet wurde.
Was übrig bleibt: Ein zerstörter Reifen des Rollstuhls, in dem der 67-jährige querschnittsgelähmte Jassin saß.
Mit Leibwächter: Der 67-jährige Hamas-Führer im Januar beim Verlassen einer Moschee in Gaza Stadt.
Unversöhnlich: Er sah sich mit Israel im Krieg. Die militante islamistische Hamas gründete Ahmed Jassin 1987, fünf Tage nach Beginn der ersten Intifada.