Fotostrecke: Die Botschaften - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Die Botschaften

Australien, Fidschi, Tonga, Neuseeland: 16 Tage waren Prinz Harry und Herzogin Meghan auf Dienstreise und machten beste Werbung für das Königshaus. Was erregte besonders viel Aufsehen - und was bleibt von ihrem Besuch?
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Die australische Kleinstadt Dubbo leidet seit Jahren unter der Dürre - daran ändert auch ein kleiner Regenschauer wie dieser nicht. Als Prinz Harry dort eine Rede hielt, kam er auch darauf zu sprechen, wie wichtig es ist, sich bei psychischen Problemen Hilfe zu holen.

Foto: Ian Vogler/ dpa
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Am Bondi Beach in Sydney trafen sich die Royals mit Mitgliedern von "One Wave", einer Gruppe von Surf-Fans, die sich ebenfalls dem Kampf gegen psychische Probleme widmet.

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Paul Edwards/ dpa

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Gruppenbild am Bondi Beach: Im vergangenen Jahr machte Prinz Harry öffentlich, dass er Jahre nach dem Tod seiner Mutter Diana professionelle Hilfe in Anspruch genommen habe.

Foto: Dean Lewins/ AFP
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Darauf kam er nun mehrfach zu sprechen, auch bei einem Treffen mit Jugendlichen und Aktivisten im neuseeländischen Wellington.

Foto: MARK MITCHELL/ AFP
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In seiner Abschlussrede bei den Invictus Games sagte er, das Geheimnis hinter dem Erfolg der Spiele sei es, "zu akzeptieren, dass psychische Gesundheit der Schlüssel zur Besserung ist".

Foto: RICK STEVENS/ REUTERS
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Herzogin Meghan sprach an der University of the South Pacific in Suva auf Fidschi über die Bedeutung von Bildung für Frauen und Mädchen.

Foto: Pool/ Getty Images
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Auch im Wellington hielt die Herzogin von Sussex eine viel beachtete Rede. Vor einem Porträt von Queen Elizabeth II. sprach sie über Feminismus und die Rechte von Frauen.

Foto: Pool/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?