Fotostrecke: Die Geschichte der Nasa - DER SPIEGEL
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Raumfahrt in der Krise Die Geschichte der Nasa

Die Nasa steckt in der Krise. Die US-Weltraumbehörde hat kein Ziel mehr, mit dem sie das Land begeistern könnte. Das war nicht immer so. Ein Blick zurück auf die wichtigsten Stationen.
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20. Juli 1969: Die Mondlandung war das erste Megaprojekt der elf Jahre zuvor gegründeten Weltraumbehörde Nasa und zugleich der Höhepunkt der sogenannten "Apollo"-Missionen. Mehr als 500 Millionen Menschen schauten zu Hause an den Fernsehern zu.

Foto: NASA
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Reise ins All: 1977 schoss die Nasa die Sonden "Voyager 1" und "Voyager 2" zur Erforschung des äußeren Planetensystems ins All. Es war eine der erfolgreichsten Nasa-Missionen.

Illustration: EPA / NASA / JPL-CALTECH / dpa

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Anfang der siebziger Jahre begann die Nasa mit der Planung einer wiederverwendbaren Raumfähre, des sogenannten Space Shuttles. Am 12. April 1981 startete die "Columbia" zum ersten Flug. Nach zwei schweren Unglücken 1986 und 2003 wurde das Space-Shuttle-Programm 2011 eingestellt.

Foto: AFP/ NASA
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Internationale Raumstation ISS: Seit 1998 im Bau kreist die ISS in 400 Kilometer Höhe um die Erde. Sie wird von mehreren Staaten genutzt. Die Nasa muss ihre Astronauten seit dem Ende des Space-Shuttle-Programms mit russischen "Sojus"-Kapseln zur Station befördern.

Foto: DPA/ NASA
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Nasa-Astronaut an der ISS: Im Visier des Helms spiegelt sich die Raumstation.

Foto: A2800 epa/ Handout Nasa/ dpa
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Weltraumteleskop: Das 1990 gestartete Teleskop "Hubble" war das erste seiner Art.

Foto: AFP/ NASA
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"Hubble" lieferte faszinierende Bilder: Unter anderem vom Planeten Mars, dem nächsten großen Ziel der Nasa-Missionen.

Foto: AP/ NASA
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Als Vorstufe zur Mars-Mission will die Nasa bis 2025 einen Asteroiden besuchen.

Foto: NASA/ dpa
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Den Grundstein für den bemannten Flug zum Mars soll das Marsmobil "Curiosity" legen, das 2012 auf dem Planeten ausgesetzt wurde.

Foto: REUTERS / NASA / JPL-Caltech
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Das Projekt wird vom kalifornischen Jet Propulsion Laboratory gesteuert.

Foto: Damian Dovarganes / AP
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"Curiosity" liefert mit seiner 100-Millimeter-Mastkamera gestochen scharfe Bilder von der Marsoberfläche.

Foto: REUTERS / NASA
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Das nächste Großprojekt ist das "James-Webb"-Weltraumteleskop: Es soll die Nachfolge des "Hubble"-Teleskops antreten. Doch die Kosten sind enorm - geschätzte 8,7 Milliarden Dollar soll das Projekt verschlingen.

Foto: dapd/ ESA
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Andere Projekte wurden deshalb auf Eis gelegt: So hat sich die Nasa weitgehend aus dem "ExoMars"-Projekt zurückgezogen.

Foto: JOHN D MCHUGH/ AFP
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Auch für das Gravitationswellen-Observatorium "Lisa" fehlt das Geld.

Foto: ESA
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