Urzeit-Echsen Dinosaurier mit Federkleid
Kulindadromeus zabaikalicus (Zeichnung): Forscher sehen in dem Dinosaurier einen Hinweis darauf, dass Federn unter den Urtieren möglicherweise weitverbreitet waren.
Winzling: Kulindadromeus zabaikalicus war nur etwa 1,50 Meter lang.
Fundort in Sibirien: Das Team um Pascal Godefroit hat Teile von sechs Schädeln und Hunderte Skelette untersucht.
Grabung in Sibirien: Die Funde stammen aus einer Schicht, die etwa 144 bis 169 Millionen Jahre alt ist.
Dinosaurier-Fossilien: Die Wissenschaftler schließen aus den Funden, dass Federn bei den Dinosauriern zunächst dem Wärmeschutz oder der Signalwirkung dienten. Erst später in der evolutionären Entwicklung hätten Federn einen Vorteil beim Fliegen erbracht.
Teamleiter Pascal Godefroit (Mitte) und Kollegen bei der Arbeit: "Federn könnten schon bei den frühesten Dinosauriern vorhanden gewesen sein."