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Beeindruckende Arena: Turin spielt seit 2011 im Juventus Stadium.
Im vergangenen Jahr stand Juve im Finale der Champions League, seitdem hat sich das Gesicht der Mannschaft deutlich verändert.
Augen zu und durch: Sami Khedira (l.) ist einer der Hoffnungsträger in Turin.
Im dritten Gruppenspiel der Champions League hatte Raffael (l.) die erste Schusschance für Borussia Mönchengladbach. Die Chance von Juan Cuadrado in der 23. Minute war deutlich gefährlicher.
Der beste Turiner Spieler der ersten Halbzeit war aber Paul Pogba. Der Franzose riss das Spiel zusehends an sich und setzte einen Distanzschuss knapp neben den Pfosten (30. Minute).
Umstritten war die Gelbe Karte für Álvaro Dominguez. Der Spanier spielte einen Pass in die Füße von Álvaro Morata und bügelte seinen Fehler mit einem Foul aus. Viele Schiedsrichter hätten vermutlich auf Notbremse und Rot entschieden - Craig Thomson zeigte nur Gelb. Glück für die Borussia.
Gladbach und Granit Xhaka gingen mit einem torlosen Remis in die Pause und konnten zufrieden sein. Die defensive Taktik von Trainer André Schubert ging bis dahin auf.
Auch nach der war Juventus die überlegene Mannschaft, aber die Borussia verhinderte die ganz großen Torabschlüsse. Hier zirkelt Pogba einen Freistoß an der Mauer vorbei.
Juve und Pogba blieben bis zum Schluss dran, zum Siegtreffer sollte es aber nicht mehr reichen.
Das werden die Turiner aber verkraften können, sie verteidigten die Tabellenführung vor Manchester City.
Granit Xhaka feierte nach dem Remis noch mit den Fans.