Fotostrecke: Erdbeben-Horror in Iran - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Erdbeben-Horror in Iran

Erst das Morgenlicht gab den Blick auf das wahre Ausmaß der Zerstörung frei. Die Behörden fürchten, dass die Opferzahlen der Naturkatastrophe in Bam auf bis zu 40.000 steigen könnte. SPIEGEL ONLINE zeigt Bilder des Grauens, aber des großmütigen Einsatzes der Rettungskräfte, das Leid der betroffenen Menschen zu lindern.
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Die Hand eines Opfers ragt aus dem Boden.

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Eine Frau trauert um ihren Mann und ihr Kind, die bei dem Beben starben.

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Versorgung nach einer kalten Nacht: Ein verletzter Mann trinkt Tee.

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Die Straßen wurden von der Wucht der Erschütterungen aufgerissen.

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Pflegekräfte transportieren einen verletzten Mann ins Krankenhaus.

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Angst vor Nachbeben: Iranische Hilfskräfte nutzen den Hof des örtlichen Krankenhauses zur Betreuung der Verletzten.

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Bild der Verwüstung: Tausende Häuser wurden zerstört.

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Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach Überlebenen.

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Mohammed Karimi (r.) trägt seine vierjährige Tochter Nasanine zu den anderen Toten, die die Straße säumen.

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Es sind mehr als 30.000 Verletzte zu beklagen.

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Zerstörte Straßenzüge durch das Beben der Stärke 6,3 auf der Richterskala.

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Widerstand 2000 Jahre den Naturgewalten: Die ebenfalls in Mitleidenschaft gezogene Burg in Bam.

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Das iranische Fernsehen brachte frühzeitig Bilder der Katastrophe.

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Überall zerstörte Gebäude in der Stadt auf dem Weg dem alten Seidenstraße.

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Aufnahme einer Straßenszene nach dem verheerenden Beben.

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Ungläubigkeit ob der Zerstörung: Hunderttausende wurden obdachlos.

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Letzter Gang: Ein Ehepaar trägt die Leichen seiner Kinder.

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Soldaten suchen nach Verschütteten.

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Die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben: Eine alte Frau trauert um einen Verwandten.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?