Fotostrecke: Es war einmal Kunst - DER SPIEGEL
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Zerstörtes Atelier von Ai Weiwei "Farewell"

Die Bagger kamen ohne Vorwarnung: Behörden haben das Studio von Ai Weiwei in Peking einreißen lassen. Zahlreiche berühmte Werke des regierungskritischen Künstlers waren hier entstanden.
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Bagger an Ai Weiweis Atelier in China: "Heute haben sie begonnen, mein 'Zuoyou Studio' in Peking einzureißen", schrieb der regierungskritische Künstler auf Instagram.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Die Abrissarbeiten hätten ohne Vorwarnung begonnen, schreibt der Künstler weiter.

Foto: Ng Han Guan/ AP
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Ai Weiwei ist der berühmteste zeitgenössische Künstler Chinas - und einer der größten Kritiker des chinesischen Regimes. Seit 2015 lebt er überwiegend in Berlin.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
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Ein Laster bringt Kisten mit Kunstwerken aus der Halle. Ais Team in China konnte nach eigenen Angaben nicht alles retten: "Da waren noch so viele Sachen drin", sagte sein Assistent.

Foto: PAK YIU/ AFP
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Ein Arbeiter in Ais Atelier: Das Studio war seit 2006 der Hauptarbeitsplatz des weltberühmten Künstlers.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Zahlreiche Kunstwerke, die später weltweit ausgestellt wurden, entstanden in der Halle im Norden Pekings.

Foto: JASON LEE/ REUTERS
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Darunter die Installation "Stools", die 2014 im Berliner Martin Gropius Bau ausgestellt wurde.

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
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Auch "Law of the Journey" - ein großes, aufblasbares PVC-Boot mit Figuren, die Rettungswesten tragen - entstand im Zuoyou Studio, ebenso wie...

Foto: DPA/ AAP
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...das acht Meter hohe "Template", das 2007 bei der documenta 12 gezeigt wurde - mit dem Kunstwerk übte Ai Kritik am Bauboom in China.

Foto: Uwe Zucchi/ picture alliance / dpa
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Reste der Halle: "Farewell" - "Lebe wohl" - schrieb Ai auf Instagram unter Bilder der Zerstörung.

Foto: Ng Han Guan/ AP
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