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Stürme, Dürren, Fluten Teure und tödliche Wetterextreme

Die Klimakonferenz von Warschau steuert auf einen massiven Konflikt zu. Bei den Verhandlungen um Entschädigungen für künftige Wetterkatastrophen haben die Industrieländer zentrale Forderungen der armen Staaten abgelehnt. Beobachter halten auch ein Scheitern der Verhandlungen für möglich.
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Zerstörungen durch Taifun "Haiyan" in der philippinischen Stadt Tacloban: Sollten Industriestaaten künftig für Schäden durch Wetterkatastrophen zahlen?

Foto: Dondi Tawatao/ Getty Images
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Folgen von Taifun "Haiyan": Entwicklungsländer fordern Entschädigungen für Wetterkatastrophen.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Schäden durch "Haiyan": Der Taifun zog zum Beginn der Klimakonferenz in Warschau über die Philippinen hinweg - und befeuert dort die Debatte um Schäden in armen Ländern. Das Problem: Einzelne Wetterereignisse wie etwa ein Wirbelsturm können kaum direkt auf den Klimawandel zurückgeführt werden.

Foto: © Erik de Castro / Reuters/ REUTERS
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Trümmerfeld nach "Haiyan": Die Industrieländer sperren sich gegen einen neuen Finanzierungsmechanismus für Wetterkatastrophen.

Foto: © Erik de Castro / Reuters/ REUTERS
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Frau in Bangladesch: Das asiatische Land gehört zu den Staaten, die als besonders verwundbar für die Folgen des Klimawandels gelten.

Foto: © Andrew Biraj / Reuters/ REUTERS
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Trockenheit in Chinas Provinz Hunan (Juli 2013): Wer zahlt wem Entschädigungen für Wetterkatastrophen? China ist schon jetzt der weltweit größte CO2-Emittent und hat auch beim Pro-Kopf-Ausstoß auf die Industrieländer aufgeschlossen.

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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Überflutungen auf Süd-Tarawa: Der pazifische Inselstaat Kiribati, zu dem die Insel gehört, leidet unter dem Anstieg des Meeresspiegels, wie...

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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... Bilder wie dieses verdeutlichen: Hier hat das Meer eine Bresche durch Nord-Tarawa gefressen.

Foto: ? David Gray / Reuters/ REUTERS
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