Fotostrecke Geldanlange in China - DER SPIEGEL
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Geldanlage in China Zocker-Steine und Kunstschätze

Deutsche Sparer jammern über niedrige Zinsen, doch die Lage in China ist weitaus brisanter. Anleger schrecken wegen undurchsichtiger Regeln und Kursschwankungen vor Investments zurück. Milliarden liegen brach. Zocker und Spekulanten verführen Bürger zu teils bizarren Geschäften.
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Panjiayuan-Markt in Peking: Das Feilschen mit den Du Shi gibt es seit Jahrhunderten. Doch seit kurzem erlebt es mangels anderer Investitionsmöglichkeiten einen neuen Boom.

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Jade-Spekulant Li Pan mit Freundin: "Ein Schnitt, und du weißt, ob du die Hosen eines Bettlers trägst oder die eines reichen Manns"

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Der Edelstein, dem heilende Kräfte nachgesagt werden, ist in China so begehrt, wie in Europa Gold. Es gibt in China derzeit kein attraktiveres Spekulationsobjekt als Jade.

Foto: Eugene Hoshiko/ AP
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Shanghai hat sich einen Namen als Finanzmetropole gemacht. Doch Millionen Chinesen wissen nicht wohin mit ihrem Geld. Die Zinsen sind niedrig, Investments in Aktien riskant.

Foto: PHILIPPE LOPEZ/ AFP
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Ein Händler in China: Die Kurse an der Börse in Shanghai sind seit 2007 um rund 70 Prozent eingebrochen. Nur abgebrühte Anleger kaufen noch Aktien.

Foto: STRINGER SHANGHAI/ REUTERS
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Viele reiche Investoren setzen auf Kunst. Der Künstler Zhang Daqian ist in China ein Star. Sein Bild "Lotus und Mandarin-Enten", ein Arrangement aus roten Blüten und schwarzen Blättern, war einem chinesischen Bieter 24,5 Millionen Dollar wert. China ist mit einem Marktanteil von mittlerweile 30 Prozent der größte Kunstmarkt der Welt - und laut Experten enorm riskant.

Foto: Kin Cheung/ AP
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